Was wäre wenn Situation...

    • KampfGurke schrieb:

      Auch ne Idee, x-class neben sich stellen dann kriegt der bestimmt Bammel
      Besser noch, dicht drüber schweben ... die dirty air zwingt dann die Fotoschubse trudelnd zu Boden :D :D

      EDIT: Ne mal im Ernst ... ich glaube, den "eigenen Luftraum" durch die reine Präsenz eines LR Racers zu verteidligen, ist bei fremden Flugobjekten mit ausspäh Absicht die beste Option. Was bei der Landesverteidigung klappt , sollte auch im kleinen Rahmen gut funktionieren.

      Oder besser: immer so einen zur Luftraumverteidigung in Alarmbereitschaft stehen haben ... ab 2:00 min :thumbsup:

      Damit ist die Luftraum überlegenheit gesichert :thumbup:

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Heiko_F_aus_D ()

    • Es gab doch jetzt kürzlich ein Urteil über genau solch eine Situation: augsburger-allgemeine.de/panor…schiessen-id54183326.html

      Dabei hat das Gericht betont, dass dies kein "Feuer frei!" bedeutet, sondern im Einzelfall entschieden werden muss. Ich war jedoch überrascht, dass ein Abschuss hier grundsätzlich rechtens war.

      Ich persönlich finde die Idee mit dem Racer am besten.
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      es kommt auf die umstände an. ist ersichtlich, dass es sich um provokantes verhalten handelt, wird das fluggerät augenblicklich mit allen zu verfügung stehenden mitteln aus dem himmel geholt. natürlich nur unter miteinbeziehen der momentanen situation: sind kinder in der nähe, könnte es gefährlich für mich werden, ect, ect.

      je nachdem also.

      geübtes auge erkennt schnell ob da wer seine ersten gehversuche wagt oder ein assi am fliegen ist.

      @dk7xe.g @Bullit @simon.bethke schauts euch mein vorposter an: augsburger-allgemeine.de/panor…schiessen-id54183326.html

      möchte mal anmerken: es findet seit geraumer zeit eine hässliche und auf behauptungen beruhende werbekampagne pro und kontra "drohnen" statt. wenn man genau hinschaut, dann bezieht sich das pro einzig auf amazon und die in zukunft lieferbaren güter. das kontra bezieht sich auf unser hobby und die fast schon "terroristischen" anschläge auf all die flughäfen....

      ich will weiterhin unser hobby, "unser hobby" nennen können. von daher werde ich mich, wo und wann immer es sein muss, für das recht auf privatsphäre aussprechen. dazu gehören auch "drohnen über privatflächen". wenn erstmal alle hürden abgebaut sind und munter über jedes privatgrundstück geflogen werden darf (ohne dass es konsequenzen hat) dann ists vorbei mit unserm hobby, bzw hagelt es noch sehr sehr viel mehr restriktionen von staat und wirtschaft. man glaubt zwar "für die richtige sache einzustehen" und es ganz locker angehen zu lassen, im sinne von "aaach komm, was soll es denn schaden 10-30m kurz über nem grundstück zu fliegen .. was macht das schooon". doch im endeffekt hat man lediglich ein weiteren geschäftszweig für die privatwirtschaft installiert und jegliche selbstbestimmung abgegeben. wir wissen dass wirtschaftliche interessen oftmals über jene der privatperson gestellt werden. ist nichts neues.

      so lange es (jetzt noch illegale) "drohnen" aus dem himmel regent, (weil sie presönlichkeitsrechte verletzen und/oder andere in gefahr bringen) ist das für mich ein gesundens/natürliches zeichen. erst wenn die menschen anfangen sich wegzuducken und alles mit sich machen zu lassen, dann ists eigentlich schon verloren (unser hobby).


      würd ich nen unbekannten copter im/überm garten schweben sehen, der die privatsphäre offensichtlich missachtet, wird er umgehend aus dem himmel geholt. unter anbetracht der situation/umstände (können andere menschen verletzt werden: ja/nein) wär dann jedes mittel recht.
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      Ich werde mich dazu nicht im Detail äussern. Fakt ist , wenn ich dich mit einem Gewehr-ähnlichen Gegenstand in die Luft schiessen sehen würde, beruflich und auch privat betrachtet, hätten wir so oder so ein Problem. Das Gericht hat entschieden, dass das so verhältnismäßig seie. Ich sehe das vielleicht aus professioneller Sicht ein wenig differenzierter. Ich finde es insofern in Ordnung, dass es nur ein Luftgewehr war. Klar sind auch diese potentiell tödlich und gefährlich, aber die Chance auf eine Todesfolge ist geringer als mit einem normalen Kleinkaliberschuss oder gar grösserem.

      Dennoch finde ich, dass dies eine falsche Signalwirkung hat wenn das Gericht den Schützen frei spricht. Verständlich, irgendwo, aber auch gefährlich. Ich behaupte, dass eine höhere Instanz die Sachlage wiederum anders bewerten würde und der Schütze eine Strafe dafür kassieren würde. Fakt ist, ich hoffe nie auf so eine Situation anzutreffen. Denn sobald ich eine Waffe erspähe, ist auch meine in der Hand. Und das will niemand. Und wenn das Gegenüber dann noch meint, einen unüberlegten Schwenker mit der Waffe zu machen, kann das ganz ganz ganz bitterlich böse ins Auge gehen.

      Mehr will und werde ich mich persönlich, dazu nicht mehr äussern. Es ist nicht in meinem Umfeld passiert und selbst wenn sind die Zahlen der medialen Vorfälle in Relation zu den Anzahl an Piloten überschaubar. Ich finde mediale Hetze nicht in Ordnung, aber die Medien Mund-tot machen klappt leider nicht. Da kann man nur mit gutem Beispiel voran gehen.
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      @Bullit ich finde auch, dass das eine VÖLLIG falsche Signalwirkung hat! Manche lesen evtl nur die Headline und schon sind sich alle Hilfssheriffs am bewaffnen. Allerdings finde ich deine Aussage, dass wenn du jemanden mit einer Waffe in der Hand siehst, du deine auch ganz schnell in der Hand hast, ebenso absolut daneben. Das hat zu sehr amerikanischen Charakter. Falls du das auf deinen Beruf beziehst dann wäre ein kleiner Bezug dazu vielleicht entschärfend..
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      Ich bin aber auch mal ehrlich, ich bin manchmal auch kein Freund von dem Geräusch was unsere Copter machen. Stelle man sich mal vor man hat 9 Stunden gearbeitet (teilweise sehr hart) und dann fliegt jemand mit so einem Teil über dir. Ich vermute mal das die Person genau das Problem hatte, Sie wollte ruhe und das zwar schnell.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bullit ()

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      Ich weiss ja nicht was du unter "Professionell" verstehst, aber wenn ich das schreibe, meine ich es so. Ich laufe nicht EDCC (every Day concealed Carry) rum sondern, wie erwähnt, professionell. Somit verstehe ich nicht wo ich noch mehr einen Hinweis dazu geben soll.

      Tut mir leid für dich wenn du das eskalierend findest, aber in der Realität ist das leider so. Sehe ich eine Waffe, ist auch meine in der Hand. Ich werde nicht derjenige sein, der sich abknallen lässt weil die Gesellschaft findet, wir sollten zuerst 100x fragen ob das Gegenüber seine Waffe bitte aus meiner Nase nehmen könnte oder bitte doch nach 2-3 Schuss , die bereits abgegeben wurde, aufhören könnte auf mich zu schiessen weil ich mich davon bedrängt fühle. Irgendwo ist auch mal gut mit "mit dem Zeigefinger rumlaufen". Das ist hier aber nicht Diskussionsbestand. Und wenn du dir in Deutschland darüber Sorgen machst, dass sich jeder bewaffnet, kann ich dir nur versichern, dass es auch nicht gerade in 10 Minuten erledigt ist, sich eine scharfe Waffe zuzulegen. Bei uns in der Schweiz ist das halt leicht anders da wir viele privat bewaffnet sind durch die Armee.

      Und wo das "amerikanischen" Charakter hat weiss ich ehrlich gesagt nicht. Ja, ich bin halb-Amerikaner. Und? Ich weiss nicht wo dein allgemeines Problem an der Aussage liegt (nochmals, professioneller Bereich, wie auch schon oben deutlich geschrieben) dass wenn ich eine Waffe sehe, auch meine Waffe in die Hand nehme. Die Welt ist nicht bunt und permanent schön. Die Leute die mir/uns gegenüberstehen können, sind nicht immer nur nett und brav. Von daher empfehle ich, mal ein wenig weiter zu überlegen ob das wirklich sinnvoll war, mit dem Zeigefinger hervor zu kommen obwohl erwähnt wurde, dass es aus beruflicher Sicht so ist. Und weiteres dazu wird NICHT thematisiert. Es geht hier nicht um deine/meine Ansicht ob meine Aussage passend ist oder nicht. Sondern um das Thema "was wäre wenn" und Bezug daraufnehmend, was in dem Artikel passiert ist.
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      Hoppla.. da hab ich wohl ins "bullseye" getroffen. Sooo persönlich war das garnicht gemeint. Aber ich merke schon, wir gehen hier getrennte Wege in der persönlichen Einstellung. Was nicht heißt, dass ich einige Ausführungen von dir nicht verstehe. Aber ist ja auch ok.. jedem das seine. Ich fands halt jetzt etwas befremdlich in einem Kopter Forum zu erzählen was du machen würdest wenn du jemanden mit einer Waffe siehst.. ich habs aber jetzt kapiert und sage da einfach nichts weiter zu. Peace.
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      Liebe Leute.. auch wenn wir in unserer Phantasie gern Terminator wären (ich auch :D ), was auch völlig ok ist ;) Wer würde denn ernsthaft in den Himmel
      schießen und eventuell jemanden komplett unschuldigen, mit einer Kugel die unkontrolliert irgend wo zu Boden geht, verletzen?
      Auch der Angriff mit einem Copter ist schon an der Grenze, wenn nicht schon drüber, weil man andere damit gefährdet. Man sollte sich doch immer bewusst sein das
      wenn man jemanden mit seinem Copter trifft, das auch schwere folgen haben kann. Von den Verletzungen durch die Propeller abgesehen.
      Denn 500gr aus 30m Höhe ungebremst an den Kopf zu kriegen ist kein Spaß, sondern kann jemanden direkt in die Kiste befördern.
      Was das ausspionieren betrifft: Das werden wir alle, jeden Tag, unzählige male.
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    • Neu

      werden wir wahrscheinlich nie wissen.
      Was ist aus den Fall aus Hannover wo man angeblich den Flugzeug hinter her geflogen ist?
      Nichts, er hat seine ganze copter wieder, weil die Anklage (Anzeige) Quatsch war.
      Aber darüber will keine Sau berichten.

      Und so ist es immer in allen Bereichen unsere Lebens.
      Man schreib das was klickbar ist oder Interesse weckt.
      Selten erfährt man die gesamte Geschichte, weil die meist langweilig ist.
    • Neu

      @abend07 klingt so als wuesstest du nicht, dass bullit vom beruf cop ist. daher seine berechtigte und nachzuvollziehende reaktion.

      er hat die lediglich seine vorschriften genannt. wenn er jemanden mit ner waffe in der hand sieht, darf der kontext erstmal keine rolle spielen. er haette zu reagieren.
      man muss auch miteinbeziehen, dass man vorher nicht immer weiss was sache ist. ohne vorwissen wirst du "gerufen" bzw "siehst zufaellig jemanden mit waffe" - da ist alleroberste vorsicht geboten. da muss man alle register ziehen.