Die Qual der Props Wahl

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    • Die Qual der Props Wahl

      Hallo,

      bin auf meinem Rooster (T-Motor F60 Pro II) viel die HQProp 5043 geflogen, war aber auch nie so richtig zufrieden. Daher habe ich vor 2 Wochen einen ausführlichen Test gemacht und die mit

      • Ethix S3 5031
      • Azure Johnny FPV 4838
      • Gemfan Windancer 5043
      • HQProp 5050
      • Dalprop 5050
      • Gemfan Hulkies 5055
      verglichen. Vermutlich mangels genug Erfahrung || :rolleyes: war der Vergleich nur bedingt aussagekräftig, ich hatte aber das Gefühl, mit 5050 und 5055 am aktivsten zu fliegen. Kann auch daran gelegen haben, dass es der 6. und 7. LiPo war || ;( ...



      Auf meinem TBS Source One V0.2 (2207 2450KV) fliege ich aktuell noch HQProp 5050. Auf diesem Copter habe ich mal Johnny FPV und die Dalprop getestet. Okay, beide innerhalb eines LiPos geschrottet ;( :thumbdown: , hatte aber den Eindruck, sie fliegen sich besser.

      Ich weiß, in erster Linie ist es wohl eine Sache meiner Skills, mir fehlt einfach die Zeit, regelmäßig zu trainieren. Was mich jedoch immer wieder stört: meine Copter ziehen gefühlt immer sehr schnell hoch, mir fallen gerade bodennahe Flüge sehr schwer. Zugleich muss ich z.B. bei Power Loops ordentlich Höhe haben, sonst fällt mir das Abfangen schwer und ein Crash ist nicht ganz ausgeschlossen.

      Jetzt meine Frage: kann das neben meinen Skills auch an den Props liegen? Würde mir voraussichtlich mit Props geringer Steigung (Ethix S3, Azure Johnny FPV) die Dosierung des Throttle und bodennahe Flüge evtl. leichter fallen als mit Props hoher Steigung (5050, 5055)? Oder ist es genau umgekehrt? Oder gibt es hier gar keinen direkten Bezug und es liegt nur an meinem Trainingsstand?

      Danke!
      Kamera Copter: Parrot ANAFI
      FPV: FrSky Taranis Q X7 | Aomway Commander V1S | GepRC CinePro 4K | Rooster 230 4S 5" Freestyle | TBS Source One 4S 5" Freestyle | Eachine Tyro129 7"
      für schlechtes Wetter: LiftOff

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    • Ich habe nicht die Erfahrung wie andere hier, habe aber auch schon verschiedene Props getestet.
      Ich hab festgestellt das mir mehr Steigung besser gefällt. ZB. die Gemfan Hulkies 5055 auf meinem
      Tyro99. Die Gemfan 3052 auf meinem Tyro79. Das ganze hat einfach mehr "Dampf" :)
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    • Es ist am Anfang schwer die Kraft eines sehr steilen Propellers fein zu Dosieren, was gerne dazu führt, dass Du eben zu viel Schub hast und das Halten der Höhe bzw. generell ein präzises Fliegen schwer macht. Ich würde daher am Anfang erst einmal tatsächlich bei einem etwas gemäßigteren Propeller bleiben. Einen ähnlichen Effekt hat auch ein zu steiler Winkel, der Dir eine gewisse Grundgeschwindigkeit "aufzwingt". Also hier auch eher mit etwas weniger anfangen. Ich bin selbst als Fortgeschrittener Hardcore Racer etliche Wochen den Jonny Prop geflogen (ca 50 Packs) und habe meine Linie durch dessen wahnsinnige Präzision ziemlich verbessern können. Ich würde Dir diesen daher einfach mal ans Herz legen wollen.

      Deine Setups sofern ich das richtig im Kopf habe haben definitiv genug Power/Gewicht um auch mit einem flacheren Propeller einen Powerloop abzufangen, wobei man eigentlich bei einem richtigen Powerloop den man schön rund fliegt nichts abfangen muss, ich weiß aber was Du meinst und kann DIch beruhigen, die meisten machen das so^^. Es wird noch eine ganze Weiledauern bis Du in der Lage bist nen Loop so umzusetzten, dass Du Ihn mit EINER Throttle Stellung sauber sauber durchziehen kannst und dass er schön rund wird. Das kommt aber irgendwann wenn man genig Zeit investiert. Das Thema hat man auch bei nem Split S oder sowas. In diesem Punkt sehe ich also das Problem einfach beim Timing, heißt also mangelnde Flugerfahrung bzw. zu wenig Sticktime.

      Insgesamt Sollte Dir also das fliegen mit einem flacheren Propeller der seine Kraft nicht so explosiv entfaltet leichter Fallen.

      Du kannst Spaßeshalber auch mal den neuen SFP probieren: fpv-racing-forum.de/thread/10889-azure-power-5148-sfp/
      Der hat ein sehr sauberes und Grippiges Flugverhalten ähnlich der Jonny Props, dafür mehr Power, aber nicht ganz so agressiv wie ein Hulkie.
    • Vielen Dank für die ausführliche Antwort, dass hilft mir sehr! Die SFP schaue ich mir sehr gerne mal an, auch wenn sie mit 48er Wickel ja wieder etwas steiler sind. Aber sind 51er Props nicht evtl etwas zu lang für meine Frames, oder passt das noch?
      Kamera Copter: Parrot ANAFI
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    • Ich bin vor kurzem erst auf die HQProp 4x4.3x3 V1S umgestiegen.

      bin vorher 5x4.2x3 Schubkraft WINGS und Gemfan Windancer 5043 geflogen...
      Die V1S sind aber spürbar konstanter,leiser und stabiler.


      Ansonsten ist Übung halt alles, ganz unabhängig vom Prop.

      PS. Die von Eumel angesprochenen SFPs hab ich glatt auch mal bestellt zum testen!
    • der pitch der propeller wirkt sich direkt auf die geschwindigkeit aus, mit tieferem pitch ist also nicht nur die flugcharakteristik sondern auch der stickweg für die selbe, insgesamt tiefere höchatgeschwindigkeit, grösser. wenn des also am stickweg liegt kann dies helfen.
      auch throttle begrenzen und damit einen grösseren stickweg ist eine möglichkeit.
      sowie bei extrem hohem leistungsgewicht „throttlecurve“

      beim loop ist wichtig das die steuerung verinnerlicht ist, du also schon vor der visuelen rückmeldung ziemlich genau weisst wo der copter sich befinden wird. der winkel und die gasstellung am anfang des loops müssen bereits richtig gewählt sein für einen sauberen loop.
      das hat nicht soviel mit den einstellungen, nicht mit den allgemeinen skills sondern am meisten mit den kenntnissen des flugverhaltens des spezifischen copters zu tun.
    • Nur weil Du weißt wie Du ein Maneuver fliegst, heißt das noch lange nicht, dass Du es umsetzen kannst. Grundsätzlich ist es natürlich aber erst mal hilfreich wenn man weiß was man zu tun hat... Um das dann aber auch entsprechend zu beherrschen hilft einfach nur sehr viel Übung. Und zwar gerade am Anfang. Wenn man bereits 2 Jahre Erfahrung hat und dann geht es natürlich entsprechend schneller.
    • @EumelOne mich würde mal interessieren was dein Erfahrungsschatz zu der Breite der blades zu sagen hat. Im Moment bin ich ziemlich begeistert von schmalen blades (die leider kaum was aushalten). Bei breiten blades bilde ich mir ein deutlich zu merken, dass die Motoren länger brauchen bestimmte RPM zu erreichen.
      Ausschließlich in der Mitte von Nix zu schweben macht mich depressiv!
      ...meine Rechtschreibprüfung funktioniert zum Glück nur bei kurzen Wörtern. Korrekte Wörter werden da immer durch unsinnige andere ersetzt.
    • die breite hat auch einfluss auf die höchstgeschwindigkeit, der motor seine leistung und der propeller müssen zusammen eine gute einheit bilden.

      mit breiten blades, oftmals auch schwerer, ist schnell mal „overproped“, für heavy props brauchts starke motoren ansonsten leidet die kontrollierbarkeit, der drehzahlwechsel findet verlangsamt statt und der motor arbeitet an seiner kraftgrenze, auch eine art von throttle curve veränderung x-)

      was gibts den für dünne triblades ausser den dalt5051c?
      die von t-motor wären glaube ich auch noch dünn, 51xx passt bei mir leider nicht.
    • Ich hätte das Thema mit der Breite ähnlich wie Propassion beschrieben, wobei ich mit meinem praktisch nicht vorhandenen Wissen in Sachen Aerodynamik in erster Linie das Gewicht dafür verantwortlich mache, dass die breiten etwas länger brauchen. Wenn der Motor nicht massiv Power hat, dann braucht er einfach eine Gedenksekunde um den schwereren Propeller aufzudrehen. Die dünneren Props wiegen teilweise nur an die 3g, die schweren Richtung 5g.

      Die Jonnyprops haben auch ein sehr schmales Profil, allerdings recht wenig Steigung und brauchen halt ordentlich Drehzahl. Dann kommen die echt richtig geil, weil Sie brutal gut kontrollierbar sind. Hier bin ich die z.B. geflogen: youtube.com/watch?v=JLm2CP357sY Allerding halt auch 51er. Wobei halt heute eigentlich quasi nur noch 51er hergestellt werden. Wird glaube ich schwierig da noch was anderes zu finden.
    • EumelOne schrieb:

      Es wird noch eine ganze Weiledauern bis Du in der Lage bist nen Loop so umzusetzten, dass Du Ihn mit EINER Throttle Stellung sauber sauber durchziehen kannst und dass er schön rund wird.
      Vielleicht ist das auch eines meiner Probleme beim Power Loop - der wird tatsächlich so geflogen, dass Throttle immer in einer Position verbleibt? In meiner Ortsgruppe wurde mir immer gesagt, ich soll beim Aufstieg mehr Throttle geben, und wenn ich im FPV Bild gerade erkennen kann, dass der Boden wieder kommt (also sich dessen Horizont ins Bild schiebt) das Gas ganz wegnehmen, bis ich den Loop fast vollendet habe. So hab ich das bisher immer trainiert *grübel* Hach, würde ich mir wünschen, wenn mal ein deutschsprachiger YouTuber das genaue Fliegen von Manövern besprechen würde :D :D :D ...

      Dayum schrieb:

      Ich bin vor kurzem erst auf die HQProp 4x4.3x3 V1S umgestiegen.

      bin vorher 5x4.2x3 Schubkraft WINGS und Gemfan Windancer 5043 geflogen...
      Wie jetzt ... es ist technisch kein Problem, ein Setup, dass ansonsten mit 5" Props geflogen wird, einfach auf 4" Props umzustellen? 8| Und das funktioniert?
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    • Letztlich gibt es da keine allgemeingültigen Regeln wie ein solches Element genau zu steuern ist und wenn Du 5 Piloten fragst hast Du wie immer 7 Meinungen. Jeder macht das ein wenig anders. Für mich fühlt es sich am besten an und es sieht am saubersten aus, wenn ich ihn quasi mit einer fixen Pitch und Throttle Stellung durchziehe, wobei da schon alles instant passen muss. Es gehört da eine ordentliche Menge vertrauen ins eigene Gefühl dazu, gerade wenn man sehr eng loopen will, da das sonst gerne auch mal mit ner Kopflandung endet. Es stimmt aber schon, dass viele erst mal mit Dampf hochziehen und den dann raus nehmen. Ich lasse Ihn halt stehen ;)

      Stress Dich nicht mit irgend welchen "Regeln" oder damit wie andere das machen sondern mach einfach und finde Deinen eigenen Weg. So ungefähr weißt Du ja was zu tun ist. Selbst wenn Dir jetzt ein deutsche Youtuber eine perfekte Anleitung liefert wie er nen Powerloop macht, sieht das nach zwei Wochen bei Dir trotzdem noch nicht so aus, weil der Youtuber wahrscheinlich einfach ein paar hundert Stunden Sticktime mehr hat als Du. Richtig gut fliegen lernt man nur indem man es tut. Du brauchts auch keine Tutorial oder sonst was dazu die Du eh nicht umsetzen kannst. Wenn Deine Finger und die Hand/Auge Koordination sind und das muscle memory entsprechend ausgebildet ist, dann kommt das von ganz alleine. Das braucht aber einfach alles sehr viel Zeit und Übung. Die Jungs mit den krassen Videos haben alles wirklich hunderte von Stunden an den Sticks auf der Uhr, und dabei meine ich nicht die Zeit welche die auf dem Feld verbringen sondern reine Flugzeit.

      Stress Dich nicht, auch nicht wegen Deiner Setups, sondern flieg einfach und genieße es. Der Skill kommt von ganz alleine.
    • Ich würde denken, dass ein guter powerloop nicht mit einer throttle Stellung geflogen werden muss, jedoch sollte es keine plötzlichen throttle Änderungen geben. Das POWER in powerloop steht in meinen Augen dafür, dass es bei korrekter Ausführung keine null-throttle zone gibt. Dass heißt, mit massig Tempo anfliegen, die Geschwindigkeit in steigrate wandeln und dann per throttle den Loop so eng wie möglich kontrollieren...

      Edit: OT: (also on-topic): ich kenne auch nur die 5051c als dünne props. Azure dürften durch ihre Form je blade länger=schwerer sein.

      Edit2: ich find es bescheuert, dass nun 51er props hergestellt werden. Das macht 6 die auf vielen frames unbrauchbar. Ich glaube nicht daran, dass jemand sagen kann, der sweet Spot läge doch bei 5,1 und nicht 5,0. 5,1 wird sich merklich anders fliegen und anders+Placebo=besser. War ja schon immer so.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von simon.bethke ()

    • Dayum schrieb:

      vertippt, das sollte ne 5 sein ;)
      Ah, okay. Die HQProp 5043 V1S kenne ich gut, die hatte ich von Anfang an auf meinem Rooster, bis ich den oben erwähnten "Vergleichstest" mit 6 anderen Paarungen durchgeführt habe. Ich habe beim Rooster nach engen Kurven - insb. 180° Wendungen - deutlich mehr Drift, den ich mit einem Throttle-Stoß abfangen muss (besonders wenn dann hinter mir ein Baum ist) als mit dem TBS Source One. Hier wurde mir gesagt, das könnte evtl. an den HQProp liegen, da die weicher sein sollen als andere (Azure Johnny, Gemfan, evtl. Dalprop). Daher hatte ich den obigen Test mal gemacht (ohne die Resultate wirklich wahrnehmen zu können). Ich weiß, die ETHiX sind ebenfalls von HQProp ^^

      Ich danke euch allen für eure Hilfe! Dann werde ich mich auf dem TBS (und evtl. auch dem Rooster) nun eher erst mal auf flachere Props (ETHiX, Azure Johnny) konzentrieren und auch die 5148 SFP mal ausprobieren. Und ansonsten gucken, dass ich übe, übe, übe ... besonders die bodennäheren Flüge ... 8)
      Kamera Copter: Parrot ANAFI
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    • meine anleitung für den perfekten powerloop;
      gasstellung hoch, ab dem obersten punkt muss spätestens gas weggenommen werden (das ist blind, der moment wo man keine visuelle orientierung mehr hat) wieviel gas weggnehmen hängt vom anfang und dem gewicht.. dem spezifischen flugcharakter ab, ab ende 3/4des loops genau -bevor- du dich wieder orientieren kannst oder spätestens dann muss wieder mehr throttle gegeben werden.

      der loop wäre ohne gravitation schön rund bei gleicher gasstellung, das einzige was man ausgleichen muss ist die gravitation welche ab mitte loop kopfüber bis ende dritten viertel die ganze kunst birgt. was vielleicht mehr relevanz hat ist das man die loops ohne rücksicht auf matrialverluste fliegt, bzw sich getraut aus dem blindflug mit anlauf auf den boden zu beschleunigen ohne dass man ihn sieht.

      2/4vollgas - 1/4 75%throttle und den letzten viertel wieder bis 100%throttle
      dieses schema je nach anfangs throttleinput, bzw. 75% oder eben xx% throttle beziehen sich auch auf den anfang und die leistung, gewicht.. deines copters.

      wenn ich deine frage lese, denke ich an mich wenn ich den letzten teil des loops nicht durchziehe, mein matrial zu bewahren versuche... letzlich ist bei mir das ich einfach etwas mehr rücksichtslosigkeit gegenüber matrial bezahlt macht und ich bei zögerlichkeit letztlich mehr probleme oder auch abstüze habe. eigentlich kenne ich die position des copters, wenn ich ausser acht lasse dasich es visuell nicht abgeglichen habe - dann klappts.

      meine empfehlung übung am sim und los loops als übung, diese werden immer rund, gar kein problem, gleichzeitig ist das flugverhalten gut lernbar für den loop...
      los ist oft „schwerer“ als fpv - aber nicht beim loop.
      man kann sich einprägen wie sich der klang der propeller am höchsten punkt zu ändern beginnt...

      der dritte akku ist immer der beste :huh: zwei lipos reines fluggefühl sammeln fpv, ein paar rollen - einfach spass
      der dritte akku, zwei pwloops lineofsight fliegen und dann fpv als ob du ihn „absichtlich zerstören wolltest“ x-/ (das hört sich doof an, für mich ists aber die halbe miete) mit gas richtung boden.

      2“ +-7500kv mit 2s passten für mich persönlich zum üben, weniger und geringere verluste... erhöte schwirigkeit durch die 2s sags... dann klappts mit dem fünfer sowiso...

      wenn ich es richtig interpretiere, wie ich es von mir kenne, kannst du noch lange üben, solange du dich auf den letzten teil konzentrierst wird das nicht rund - der dritte teil des viertels ist der entscheidende, die gravitation auszugleichen mit dem -richtigen mass an gasentnahme-

      zerstöre keine beauty dafür - für dies brauchts einen basher... racerstar 7euro motoren... oder nach meinem geschmack ein nanoquad.

      vermutlich kannst du es tust es aber nicht, ich finde powerloops eher einfach vom steuern, die hohe verlustgefahr, die „nerven“ sind für mich die grösser schwirigkeit.

      achtung voraussetzung: batterie c-rate genügend, passender prop
      zb liposag kann einen perfekt geflogenen loop zerstören und was ich als „over proped“ „veränderte throttlecurve“ durch schweren propeller angesprochen habe sowiso..

      alle angaben nach bestem gewissen aber ohne gewähr - einwände erwünscht