Die Qual der Props Wahl

    • EumelOne schrieb:

      Bodennah musst Du nur üben wenn Du racen willst^^. Als Freestyler hat man das ja eher nicht so ;)
      Vorerst soll das eher dem Training meiner Skills dienen. Racing interessiert mich eh nicht, gemeint ist eher das Fliegen nicht in Höhe von ... sagen wir mal 20 - 80 Meter ... sondern um unter relativ niedrigen Ästen, vielleicht gewissen Hindernissen (stillgelegte Industrieanlagen, so was in der Art) oder ähnlichem durchzufliegen. Einer ruhigen Straße oder einem leeren Weg in relativ niedriger Höhe gezielt zu folgen. Recht flach über ein Dach verlassener Gebäude zu fliegen. Ich weiß, ohne gewissen Trainingszustand sollte ich es nicht übertreiben, erst recht wenn Gefahr besteht, den Copter nicht zurückzubekommen, aber speziell Bäume reizen mich als Übungsobjekt aktuell doch.

      Für verhältnismäßig niedrige Flüge über Gewässern nehme ich weiterhin erstmal meine Parrot Anafi, bis ich das mit FPV wirklich drauf habe :rolleyes: ...

      @propassion
      Danke dir für die ausführliche Erklärung. Ich werde mal gezielt versuchen das umzusetzen. Einen kleineren Copter als 5" habe ich seit dem Verlust meines Mobula7 wegen Verbindungsabriss zwar nicht mehr, aber dann weiß ich jetzt schon eher, worauf ich bei 5" stärker achten muss, wenn ich versuche, bestimmte "Tricks" besser umzusetzen.

      propassion schrieb:

      der dritte akku ist immer der beste :huh:
      Das ist auch der Grund, warum der "Vergleichstest" der verschiedenen Props mir zwar Spaß gemacht, inhaltlich aber nichts gebracht hat :whistling:

      propassion schrieb:

      zerstöre keine beauty dafür - für dies brauchts einen basher... racerstar 7euro motoren... oder nach meinem geschmack ein nanoquad.

      achtung voraussetzung: batterie c-rate genügend, passender prop
      zb liposag kann einen perfekt geflogenen loop zerstören und was ich als „over proped“ „veränderte throttlecurve“ durch schweren propeller angesprochen habe sowiso..
      Das war auch mein erster Gedanke, nachdem ich - auf Empfehlungen und mit Einzelcoaching eines guten Bekannten - meinen ersten Copter (Rooster 230) aufgebaut habe. Mit den entsprechenden Komponenten war der verhältnismäßig teuer, z.B. kostet ein Airbot Wraith V2.2 ESC schon 15 EUR, ein neuer T-Motor F60 Pro II schon 26 EUR ... Aus diesem Grund wollte ich unbedingt noch einen zweiten "Budget-Copter" haben, den ich mit dem TBS Source One aufgebaut habe. Die hier verwendeten DYS Sun-Fun 2207 2450KV sind mit 12 EUR pro Stück zwar noch nicht auf dem Level der Racerstar, aber schon mal erheblich preiswerter als die des Rooster, so dass ich hier weniger Hemmungen habe, mit dem auch mal aktiv in Experimente zu gehen :whistling: Das einzige, was ich mir noch überlegen könnte - aber da bin ich seit Monaten immer hin- und hergerissen, mal ja, mal nein - wäre den Eachine Tyro 109 für ca. 110 EUR zzgl. RX anzuschaffen. Der wäre dann noch einmal ca. 100 EUR billiger als meiner zweiter Copter ...

      Was die LiPos angeht: ich verwende 4S mit 100C und 1500 (CNHL) bzw. 1550 (Tattu) mAh. Ich hoffe, die sollten genug Power haben. Schwer sind meine beiden Copter dennoch: der Rooster bringt ca. 610, der TBS ca. 635 Gramm auf die Waage ...
      Consumer: Hubsan X4 H107L | Tenker Skyracer | Hubsan X4 Desire H502S | Parrot ANAFI
      FPV: FrSky Taranis Q X7 | Aomway Commander V1S | Eachine EV800D | Rooster 230 4S 5" Freestyle | TBS Source One V0.2 4S 5" Freestyle | Liftoff

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Trautmann ()

    • wenn man mit dem leistungsgewicht die gravitation ausschaltet, die gravitation einen minimalen prozentualen einfluss hat, kann man ohne gasveränderung pwloopen.

      rates sind auch noch ein thema was für stickfeel viel ausmacht - richtung lowered rates - ist einfacher. wie beim stickweg vom gas hat man für die selbe bewegung mehr weg. (wie bei den proptests brauchts aber mehr als ein lipo um die veränderte flugcharakteristik zu erkunden und die vorteile einzusetzen..)
      ich persönlich würde dir besonders für flugerfahrung einen nano micro quad empfehlen, eher den tyro79, den neuen wizard 140hv, hglrc oder einer der vielen diatones. eigenbau ist immer besser aber nicht unbedingt günstiger...
      zb. akkuanschaffung ist für eine neue klasse dann zusätzlich....
      bei mir geht mit den micros/nanos weniger kaputt.
      den mobula und seine klasse würde ich eher in die kategorie „knappes leistungsgewicht“ für gutes looptraning einordnen. von mir aus brauchts min 1103-xxxx motoren für ein angenehme leistungsreserve und leistungsgewicht.

      manche sind davon überzeugt ein settup und ein gleiches backup davon ist besonders gut zum lernen, falsch ist dies sicherlich nicht - ich geniesse die vielfalt von 2“-5“ und all die erfahrung mit verschiedenen den flugcharaktern :love:
    • propassion schrieb:

      ich persönlich würde dir besonders für flugerfahrung einen nano micro quad empfehlen, eher den tyro79, den neuen wizard 140hv, hglrc oder einer der vielen diatones. eigenbau ist immer besser aber nicht unbedingt günstiger...

      zb. akkuanschaffung ist für eine neue klasse dann zusätzlich....
      Den Mobula7 hatte ich ja mal, allerdings bei meinem dritten (?) Flug draußen nach wenigen Sekunden einen völligen Abriss erst des Video- und dann des Steuersignals. Der Copter ging - das war später in der DVR zu erkennen - ohne Steuereingaben steil nach oben, das Disarm hat er noch angenommen, die Aktivierung des Buzzers, die bislang immer funktionierte, jedoch nicht mehr. Folge: er ist seit dem Frühjahr verschollen. Das war meine bislang letzte Erfahrung mit den ganz Kleinen. Nett, aber muss ich nicht haben.

      Ein Tyro79 oder Wizard 140 HV sind, ebenso wie Diatones (hier verfolge ich gerne den deutschsprachigen Kanal von Kopterheld) zwar reizvoll, auch für den Preis. Und ich möchte mich auch wirklich nicht über das mir zur Verfügung stehende Budget beschweren :D :D :D Aber dennoch scheue ich eine Coptergröße, für die ich wieder ganz neue LiPos brauche, die auf Dauer ja doch ordentlich ins Geld gehen. Insgesamt fühle ich mich wohl mit den 5" Coptern, und zumindest bei meinen beiden jetzigen - und vielleicht auch bei einem potentiellen Trash-Copter wie dem Tyro109 - habe ich den Vorteil, überall die gleichen 4S 1550 mAh 100C LiPos einsetzen zu können. Wenn ich jetzt einen neuen, preiswerten 3" (sagen wir mal den Typro79) anschaffe, dann geht ein halbes Dutzend LiPos, die ich bei meinem jetzigen Bestand nur für ihn nutzen kann, ziemlich ins Geld ... Ich gebe zu, der Gedanke drängt sich doch immer wieder auf. Aber ich glaube, dann würde ich erstmal eher Richtung Wing als zu einem 3" gehen ...

      Nur das wir uns nicht falsch verstehen: den Power Loop hatte ich ganz oben als das prägnanteste Beispiel angefügt, ist aber natürlich nicht das einzige Manöver, das gut zu erlernen ich mich bemühe und das ich mit meinen Coptern fliege ^^
      Consumer: Hubsan X4 H107L | Tenker Skyracer | Hubsan X4 Desire H502S | Parrot ANAFI
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    • Ich will Mal den KababFPV frei zitieren: "wenn du fliegen lernen willst, dann ändere dein Setup nicht jeden Tag"
      Weil für dein Bewegungsgedächtnis ist es nicht förderlich, wenn der Schwebe Punkt jedes Mal wo anders ist, du beim loopen anders Gas geben muss usw... Also Suche dir ein paar Propeller aus und bleibe bei denen. Und auch nicht täglich den Copter wechseln, wenn du einen Übungsscopter hast dann bleibe erstmal bei dem.

      Und jetzt zurück zum Titel. Schwere 5050 Propeller und größer sind eher ungeeignet fürs freestyle. Nimm den S3, 5043v1s, den JohnnyProp oder von mir aus auch den hq5146 und geh einfach damit fliegen.

      Und bitte was?, Beim freestyle muss man nicht nah am Boden den throttle kontrollieren? Schon Mal durch eine Reihe Einkaufskörbe geflogen, oder eine Parkbank geloopt? :whistling:
    • tomstoms schrieb:

      Und jetzt zurück zum Titel. Schwere 5050 Propeller und größer sind eher ungeeignet fürs freestyle. Nimm den S3, 5043v1s, den JohnnyProp oder von mir aus auch den hq5146 und geh einfach damit fliegen.
      Die HQProp 5043 V1S habe ich hier noch zu Hauf, sind okay, aber 100%ig zufrieden bin ich mit denen noch nicht. Johnny hatte ich bereits 3 Satz hier und noch einmal 10 geordert, und S3 liegt hier auch der eine oder andere Satz. Werde mich erstmal dann an die auf beiden Coptern halten :D
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    • tomstoms schrieb:

      Fragen wir Mal anderes Rum, was hat dir an den 5043v1s nicht gefallen? Evtl findet sich ja eine direkte Empfehlung. :)
      Ich habe die insbesondere auf meinem Rooster 230 geflogen, und bei dem habe ich - verglichen mit dem TBS Source One V0.2 - ein starkes Drift Verhalten in Kurven festgestellt. Besonders krass bei 180° Wendungen vor Bäumen, bei denen mir der Rooster, dann schon rückwärts, wegen dem starken Drift ohne kräftigen Gasstoß in die Bäume gegangen wäre.

      Bei Rückfragen bei anderen Rooster Piloten wurde mir gesagt es läge an den HQProp, da die gegenüber Azure oder Gemfan deutlich weicher wären ...

      Davon ab waren die 5043 V1S für mich okay. Sehr haltbar ...
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    • ck.exhbit schrieb:

      Falls du Sven mit Vornamen heisst, ...
      Öhm ... so offensichtlich? :|

      Ich hatte jetzt zwar noch mal Johnny (da die ersten hinüber) und 5148 bestellt gehabt, und den Rooster230 auf S3 und den TBS auf Johnny umgerüstet ... aber werde jetzt bei den bleiben und damit üben, so oft es meine Zeit zulässt.
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    • Oh. Okay, aber die dortigen Zusammenschnitte sind auch nicht mehr ganz aktuell. Zwar liegen meine Skills nicht um Welten besser ... Aber immerhin ein bissel :rolleyes:
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