Vom ersten Flugversuch bis zum Profi

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    • Vom ersten Flugversuch bis zum Profi

      Hallo in die Runde ...

      Als absoluter Newbie würde ich gerne erfahren, wie lange es so dauert, bis man den Quad wie ein Profi
      steuern kann ...

      Wie viele Flugstunden habt IHR absolvieren müssen? ?(
      Macht es Sinn einen Flight Instructor zu arrangieren oder helfen die HowTo`s im Netz und Youtube?


      Grüße aus dem Brandenburger Land
      HELION
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      :thumbsup:
    • Da stellt sich als erstes die Frage, von welchem Profi du ausgehst. Wenn du fliegen willst wie ein Mr. Steele dann musst du vermutlich über ein Jahr jeden Tag mindestens 10 Packs fliegen.
      Ansonsten gebe ich zu bedenken, dass zu diesem Hobby immer auch das Basteln gehört. Ich glaube es gibt niemanden, der richtig gut fliegt und seinen Copter nicht selbst gebaut hat.

      Und last but not least: Ich glaube nen Lehrer braucht man nicht. Gut wäre es, wenn du einfach Leute triffst, die auch infiziert sind. Ansonsten kann ich sagen, dass man selbst wenn man allein fliegt sehr sehr schnell lernen kann.

      Edit: und noch ein wertvoller tipp ist, zunächst einen kleinen Spielzeugcopter wie zB. den Hubsan x4 zu kaufen, mit dem man im Haus herumfliegen kann. Das macht Spaß und gibt ein erstes Gefühl dafür, wie es sich fliegt, wenn man zwei Joysticks mit je zwei Achsen bedient.
      Ausschließlich in der Mitte von Nix zu schweben macht mich depressiv!
      ...meine Rechtschreibprüfung funktioniert zum Glück nur bei kurzen Wörtern. Korrekte Wörter werden da immer durch unsinnige andere ersetzt.
    • Ich muss ganz ehrlich sagen, dass mir deine Herangehensweise ziemlich fremd ist. Es wirkt, als wolltest du dir jahrelange Übung mit Geld erkaufen. So läuft das aber nicht!
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    • Ich fürchte, du muss da tiefer einsteigen als dir lieb ist. Wenn du lernen und weiterkommen willst, musst du am Limit fliegen, sonst kommst du nicht vorran. Immer im Schritt-Tempo durch die Tore bringt dich auch nicht nach Dubai. Sobald du anfängst Gas zu geben triffst du erstmal die Tore nicht, oder triffst den Boden oder kriegst ne Kurve nicht etc. Du wirst ständig basteln müssen (und sei es nur Props wechseln). Wir haben, als wir angefangen haben wirklich einen Kurz zu fliegen, locker 20 Props an einem Flugtag verbraten. Da man leider nicht gleichmässig crashed, tauscht man L und R Props leider nicht gleichzeitig. Man sollte sich also Bewusst sein, dass man sehr wohl Kosten zu tragen hat! Um den schon genannten Mr. Steel zu zitieren: Keiner mit echten Ambitionen fliegt einen Fertig-Copter. Schau dir mal das Vergleichssvideo von Vortex 250 und Vendetta an, da wird erklärt wieso.
      Du wirst auch kein F1 Rennen mit einem Auto aus dem Autohaus gewinnen. Wenn du schneller als die anderen sein willst, musst du basteln, verstehen und optimieren. Du musst exakt wissen, wie so ein Gerät funktionert und wie es sich einstellen lässt. Du wirst immer wieder an den Regelkreisen rumstellen um das für dich beste Ergebnis zu erzielen. Immer dann, wenn du das tust, fliegst du zwar, wirst dich dabei aber nicht wirklich entwickeln, denn du fliegst des Einstellens wegen und nicht für den perfekten Kurs.
      Dann ist es selten so, dass man auf dem ersten Wettbewerb direkt gut ist. Du musst dich an neue Begebenheiten etc gewöhnen. Dazu kommt, dass die, gegen die du in einem Jahr in Dubai fliegen wirst, das Jahr nicht geschlafen haben. Du musst also nicht nur das Fliegen erlenen, das schnelle Fliegen, das Präzise fliegen, sondern auch noch das oben drauf packen, was jene, die schon dieses Jahr mitgeflogen sind, bis dahin dazugelernt haben. Das ist nicht unmöglich, aber sicherlich extrem schwer! Die Jungs, die da fliegen machen da mehr als Hobby. Die arbeiten teils in dem Sektor, sind gesponsored etc und fliegen richtig richtig viel.

      Nur als Beispiel: Ich mach das Ganze jetzt seit knapp 2 Jahren und rein zum Spaß. Ich hab nicht so Interesse an echter Kompetition. Mir reicht es mit Freunden einen Kurs aufzubauen und dann Spaß zu haben. Trotzdem hab ich alleine gestern Abend nach der Arbeit gut 20 Akkus leer geflogen. 10 Packs am Tag sind also wirklich nicht viel!
    • Also ich komm bei 10 Packs/Tag bei 365 Tagen eher auf ca. 150 bis 200 Flugstunden ;)
      Wie deine Persönliche Lernkurve ist, wird Dir keiner sagen können, aber man kann schon nach relativ kurzer Zeit ganz passabel fliegen. Klar ist nur, je mehr man fliegt umso besser wird man....das steht wohl ausser Frage.
      Wenn(!!!) man einen Simulator findet, der tatsächlich der Realität und dem eigenen quad sehr nahe kommt, dann lässt sich so sicher auch üben, aber bisher fand ich das eher ernüchternd. Zumal man eigentlich tatsächlich erst mal geflogen sein muss und ein Gefühl bekommen muss für sein setup, bevor man die Sims so einstellen kann, dass es sich real anfühlt....

      Der Tipp von @simon.bethke ist auf jeden Fall gut. Mit einem kleinen Hubsan oder ähnlichem kann man erstmal viel lernen, was sich auch ganz gut auf die größeren Kopter übertragen lässt.
    • Hmm ... Muss ich um zu fliegen ein Bastler sein?
      Ich will "SPASS" und in meiner Freizeit nicht an der Werkbank sitzen mit einem Lötkolben in der Hand.
      Du hast ja Recht ... Um die Thematik "vertiefend" zu verstehen - wäre der richtige Weg, sich von Grund auf an alle Komponenten
      heranzutasten. Ein Dilemma ...

      Ich will keine jahrelange Übung mit Geld einkaufen. Ich übe lieber selbst ... aber schön wäre "richtig".
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    • Am Ende ist Modellflug einfach auch Modellbau. Da wirst du durch müssen... Wenn man es kann ist das aber nicht so wild. Mein gerade eingeflogener Krieger hat 4h Bauzeit benötigt. Unter Anleitung hat selbst unser unbegabtester Bastler an 2 Abenden seinen 250er zusammenbekommen. Gerade heute, wo es z.B. für den ZMR die PDB Platten gibt, muss man ja keine ganzen Kabelstränge mehr Löten und ewig lange crimpen.

      Wenn du einfach nur Konsumieren willst, kauf dir lieber irgend ein X-Wing Clone für die Playstation ;)
    • Meine letzte Reparatur bedurfte erstmal einer langwierigen Teilebestellung aus China. Nach der Reparatur hab ich den copter dann nach nur 1,5 packs ins Erdreich getrieben. Das waren dann wieder einige Stunden Reparatur.

      Du musst dir jetzt nicht das Basteln selbst zum Hobby machen. Jedoch solltest du Gefallen daran finden, an der Werkbank die nächsten Flüge 'vorzubereiten'.

      Edit: Bei mir passt das eh ganz gut, da ich das basteln immer auf die Abendstunden legen kann, wenn Freundin und Kind schon schlafen.
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    • Hab ja gerade erst angefangen. Aber als IT-ler bin ich es gewohnt, dass die Technik macht was sie will und man sie nur mit Geduld bezwingen kann. Außerdem hab ich mir den Ersatzarm aus China natürlich dann gleich in 3-facher Ausführung bestellt. Zusammen mit Teilen für meinen nächsten, ersten 'richtigen' Copter :)
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    • Wenn du keine Lust oder Spaß am Basteln hast, wirst du weder Freude noch Erfolge in diesem Hobby erlangen!!
      Denn, wie einige hier schon deutlich gemacht haben, das Basteln ist ein absoluter Grundbestandteil dieses Hobbys.
      Lötkolben und Funke, beides gehört in die eigene Hand.
      Vielleicht wirst du jemanden finden der dir deine Flieger zusammenbaut und ein Basistuning macht. Aber NIEMAND außer dir selbst wird deinen Flieger zur "Perfektion" bringen können.
      Sicher gibt es Stuff den man empfehlen kann aber DU bist derjenige der Setup/Tuning auf deinen Stil abstimmen muss. Das kann dir niemand abnehmen.

      Der Tip mit dem Spielzeug Heli ist Gold wert. Ich persönlich würde dir auch zusätzlich einen Simulator empfehlen.
      Zwar muss man, wie Drehmoment schon sagte, eigentlich erstmal richtig fliegen um den Sim in Richtung Realität justieren zu können, aber dennoch war er mir eine riesen Hilfe um erstmal ein gewisses Maß
      an Grundverständnis für die Auswirkungen der einzelnen Steuerbefehle zu bekommen. Ohne unnötig Geld in Ersatzteile stecken zu müssen.
      Auch jetzt benutze ich ihn fast täglich, um neue Dinge zu probieren und die Bewegungsabläufe der Finger zu verinnerlichen. Aber am Ende ist das Feeling mit dem echten Copter nochmal ne ganz andere Hausnummer! Zwar scheint Geld für Reparaturen bei dir keine Rolle zu spielen, aber wenn du keine Lust hast, vor allem in der Anfangszeit, VIEL Zeit ins "wieder fit machen" zu stecken wirst du im Frust ersticken.
      Einen Lehrer halte auch ich für unnötig, viel wichtiger sind Gleichgesinnte. Gegenseitig pushen, zusammen ne gute Zeit haben. Da du in einem anderen Bereich Freestylemäßig unterwegs bist, weißt du wovon ich spreche...

      Ich habe bisher ca 110 Flugstunden im Simulator und versuche, seit ich im April angefangen habe, min. 4x die Woche meine Zehn Akkus zu fliegen. Wobei mir das Wetter oft die Quote kaputt macht.
      Ich sehe nicht mal ansatzweise, dass ich in absehbarer Zeit auch "nur" an einem Amateurrennen einigermaßen erfolgreich teilnehme. Oder es überhaupt bis ins Ziel schaffen würde.

      Dein Ehrgeiz in allen Ehren aber wenn du keine Lust auf das Gesamtpaket hast, solltest du dir keine Hoffnung machen eine Einladung/Qualifikation für Dubai zu bekommen.
      Meine ehrliche Meinung.
    • Meine Vorredner haben eigentlich schon alles gesagt! Mag aber trotzdem noch meien Senf dazu geben ^^ Ich habe letztes Jahr mal irgendwo gelesen das Bspw. Mattystuntz lange Zeit fast Täglich über 20 Akkus geflogen ist. Und auch andere bekannte Größen gehen mehrmals die Woche einige Akkus fliegen. Das setzt vor allem in der Anfangszeit auch viel Zeit in der Werkstatt voraus! Frau und Kinder kann ich mir dabei kaum vorstellen wenn man auch noch Vollzeit arbeiten muss ^^ . Außerdem geht wenn du viel fliegst auch viel kaputt, allein schon durch den Verschleiß. Viele Hardware die wir nutzen steckt noch mehr oder weniger in den Kinderschuhen und wird bei Ambitionierter Flugweise überwiegend hart am Limit betrieben. Einen Lehrer halte ich auch für unnötig aber wenn man die Kohle übrig hat ist es für den Einstieg sicher nicht schlecht. Doch ich behaupte mal am besten lernt man durch Fehlschläge und recherchieren. So sammelt man schnell eigene Erfahrungen und macht sich mehr Gedanken um alles und lernt zugleich sich selber zu helfen.

      Ich persönlich gehe 1-3 mal die Woche 6-20 Akkus fliegen, je nach dem wie es passt. Bin mittlerweile nach über einem Jahr auch ganz zufrieden mit meinem können aber bei einem offiziellen Rennen in DE würde ich ganz sicher schon scheitern :rolleyes: . Habe mich aber auch mehr mit der Bastelei beschäftigt als nötig, diese Zeit hätte man auch ins fliegen investieren können. Seit beginn dieses Hobbys kann ich mit CAD umgehen und meine Elektrotechnischen Kenntnisse haben sich nen ganzes Stück erweitert, und ich habe mal vor längerem Elektro Installateur gelernt... Ach man könnte noch so viel schreiben was man als Ambitionierter FPV Racer so alles innerhalb eines Jahres gelernt hat!...

      Aber würde behaupten wenn man sich aufs wesentlich konzentriert, ein wenig Talent mitbringt, einiges an Kohle investiert, nerven wie Drahtseile hat und verdammt viel Zeit investiert, kann man bestimmt auch nach nem Jahr bei einem Rennen wie Dubai mitmachen :)
      FPV360.de Bei uns dreht sich alles um FPV...
      Bane @Instagram
    • Ich halte einen Lehrer übrigens auch für unnötig. Grundlegenden Umgang mit einem Copter sollte man mit "Spielzeug" erlernen, damit man das Ding auch im Acro Modus auf Sicht fliegen kann. Das ist, gerade mit den 4 Ansichten schwieriger als man denkt.
      Das eigentliche FPV Fliegen ist nicht wirklich schwer. Man sitzt ja "drinnen". Das ist letztendlich die einfachste Art Modellflug zu betreiben, weil das ganze Umdenken in den unterschiedlichen Lagen wegfällt. Alles weitere (Tore treffen, Kurven richtig fliegen (ohne km weit Höhe aufzubauen), Schnell bleiben, in Wenden nicht zu viel Zeit vergeuden etc. das lernt man durch machen. Da kann ein andere maximal Tipps geben. Dafür reichen Kollegen, mit denen man zusammen fliegt.
    • Dieser thread entwickelt sich gerade zu dem Thread der Beschreibungen unseres hobbies. Ich glaube, dies wäre ein spannendes Intro Kapitel für viele Neulinge. Meiner Meinung nach, sollte in einem solchen thread jeder der will nur eine Antwort mit seiner eigenen Beschreibung posten (keine echte Diskussion). Diesen einen Post kann dann jeder nach Lust und Laune editieren
      Ausschließlich in der Mitte von Nix zu schweben macht mich depressiv!
      ...meine Rechtschreibprüfung funktioniert zum Glück nur bei kurzen Wörtern. Korrekte Wörter werden da immer durch unsinnige andere ersetzt.
    • Servus Helion!
      Dubai ist zwar ein nettes Ziel, aber ich kann dir sagen, dass der Weg dahin soooo viel Spass macht dass es dir in einem halben Jahr wahrscheinlich egal ist ob Dubai 2017 oder 2018 erreichbar ist.
      Du wirst bei jedem Akku versuchen deine skills zu verbessern und dich über jeden Fortschritt freuen. Natürlich wird es auch immer wieder Dämpfer geben, aber das gehört eben auch dazu.
      Vorteil, wenn du nicht so aufs Geld achten musst ist, dass du deine Ersatzteile in Deutschland kaufen kannst und so schneller wieder zum fliegen kommst, falls mal was kaputt geht .
      ....und so viel teurer ist es in -D- manchmal auch gar nicht!!!

      Am wichtigsten ist jetzt aber erstmal der erste Schritt : eine ordentliche Grundausstattung zulegen ,Gas geben und Spaß, Spaß, Spaß haben ;) !!!!

      Gruß Chris
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    • Hy Helion,

      ich kann dich gut verstehen. Ich bin auch nicht so scharf auf die Löterei.
      Aber na ja eines habe ich in diesem Hobby halt auch schon gelernt:

      Jedes mal wenn ich fertig bin und mein Kopter wieder in der Luft ist, ist es das Erlebniss einfach wert gewesen davor sich mit Kabeleien rum zu schlagen!

      Und man lernt immer mehr dazu! Was die löterei zumindest dann auch einfacher macht
    • Also ich bin ja auch Neuling und schon ehrgeizig (möchte auch mal an einem Rennen wie bspweise Nördlingen(40km entfernung) teilnehmen)
      aber ich freu mich auch aufs basteln.

      Das ist vielleicht meinen Sim-Erfahrungen und Spielervergangenheit geschuldet. Immer hier was testen, anderes Setup ausprobieren usw. usf.
      Das bedeuted, dass ich mit meinen ersten Copter erstmal die Grundlagen des Modellbaus lerne und erst anschließend versuche alles herrauszukitzeln.
    • Also ich kann nur sagen.Ich hatte bis April diesen Jahres noch nie ein Lötkolben in der Hand und keine Ahnung vom Löten.Dann habe ich mir das 5 Teilige Video von RCAndy auf Youtube angeschaut und habe mir die ganzen Teile bestellt.Ich habe meinen Copter genau so aufgebaut wie im Video,aber am Anfang erstmal am Löten verzweifelt. :huh:
      Als er dann wo alles nach 3 Abenden fertig war kurzzeitig gerade nach oben stieg habe ich vor lauter Freude mein Auto aus der Garage gefahren und habe das Ding in der Garage gestartet 8o
      Zwischenzeitlich habe ich einige Rückschläge einstecken müssen das ich auch kurz davor war alles zu verkaufen, frag simon.bethke.
      Aber mittlerweile fliege ich sehr sicher im Acro Mode mit Flips, Rolls usw. => bearbeite Video usw.
      Letzte Woche war der Flug im Acro Mode noch sehr wackelig,aber mittlerweile liegt der in der Luft wie ein Brett und GEHORCHT mir :thumbsup:
      Also weiter machen lohnt sich und das Löten ist auch nicht so schlimm.Im Gegenteil ich will ja wissen wie mein Copter funktioniert :thumbsup: :thumbsup: