Naked GoPro ultralight Cinewhoops

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    • Die Sache mit der Antenne ist halt, dass es bei einer signifikanten Anzahl von Leuten im Laufe der Zeit Probleme mit dem WiFi/BT bei Naked GoPros gab, wenn keine Antenne verbaut war. Ob das jetzt daran liegt, dass die entsprechende Komponenten wie ein deutlich leistungsstärkerer VTX "durchbrennt" oder ob die Ursache etwas anderes ist, ist ja zunächst nicht so wichtig.
      Ich würde behaupten, wer eine GoPro zerlegen kann, der kann am Ende auch noch ein Stück Kabel mit ca. 30mm da ran löten. Ist schnell gemacht, wiegt fast nichts und kann die Sache ansonsten eigentlich nur verbessern. An der betreffenden Stelle ist das PCB ja nicht mal dicht bestückt oder so, man riskiert also relativ wenig. Mit besagtem Kabel hat man nachher auf jeden Fall auch messbar besseren Empfang (irgendwo logisch) und damit ein geringeres Risiko für Verbindungsprobleme.


      Was das BEC Board von BetaFPV angeht, gibt es ein paar relevante Punkte:
      1) BetaFPV hat für die Teile keine vernünftige oder gar keine Qualitätskontrolle. Was da tlw. beim Kunden ankommt, ist schon fast peinlich. Komplett schief sitzende Stecker, fehlende Bauteile (v.a. kleine Widerstände und Kondensatoren), die dann Probleme machen und PCBs, die erstmal wieder gerade gebogen werden müssen. Da also auf jeden Fall vorsichtig sein und das Ding ganz genau checken. Könnte sonst im Zweifelsfall ärgerlich werden.

      2) Einige BetaFPV BECs produzieren Spannungsspitzen, tlw. so hoch, dass sie die GoPro grillen. Warum, ist nicht ganz klar. Könnte auch da an der nicht vorhandenen QC liegen oder an der recht spartanisch dimensionierten Filterung am Ausgang des Spannungsreglers oder an einer Kombination von alledem. Passiert bei den betroffenen BECs übrigens auch mit sauberer Eingangsspannung eines hochwertigen Labornetzteils und liegt nicht unbedingt am Copter. Deshalb gibt es einige, die auf Nummer sicher gehen und dann zwar den BetaFPV BEC für die Stecker und Knöpfe nutzen, aber die Spule entfernen und über deren Lötpads einfach 5V von einem anderen BEC, dem sie vertrauen, einspeisen.

      3) Das bezieht sich nicht explizit auf die Teile von BetaFPV, sondern ist ein generelles Problem dieser BECs für Naked GoPros: Die verwendeten Stecksysteme sind für diesen Anwendungszweck eigentlich gar nicht gemacht.
      Eigentlich werden die verwendet um einen Stecker mit einem anderen zu verbinden, aber nicht mehrere auf insgesamt nur zwei Platinen.
      Zum einen ist es, wenn man nicht selbst GoPro ist, schwer die Position der Stecker exakt richtig hinzubekommen. Und selbst wenn GoPro sowas bauen würde, dann hätten auch die Probleme mit Steckern, die im Reflow-Ofen beim Löten leicht verschoben werden, weil die Lötpads immer etwas größer sind als die Pins. Dass das tatsächlich Probleme bereiten kann, musste ich leider selbst schon bei meinen eigenen PCB-Prototypen feststellen...
      Zum anderen bekommt man, gerade am Beispiel der GoPro, schnell Probleme, wenn man nicht für alles das gleiche Stecksystem verwendet (tut GoPro nicht). Im Fall der Hero6 kommen WP21 und WP25D Stecker von JAE, sowie DF37NB von Hirose zum Einsatz. Die Steckhöhe dieser Systeme variiert von 0.6mm bis 0.98mm.
      Hinzu kommt außerdem, dass GoPro das Mainboard natürlich nie für die Verwendung mit solchen aufgesteckten PCBs ausgelegt hat. Einige der Komponenten auf den Mainboards sind bis zu 0.15mm höher als die Steckhöhe der Buchsen in ihrer Umgebung.
      All das ist jeweils für sich genommen kein riesiges Problem. Die Höhe lässt sich bspw. meist über eine leichte Biegung der Platine des BECs ausgleichen oder liegt ansonsten noch so gerade eben in den Toleranzen. Eventuelle Verschiebungen werden deutlich schneller zum Problem (siehe Hero8 BEC von BetaFPV), aber ein bisschen (wenn auch sehr wenig) Spiel ist auch da vorhanden. Direkter Kontakt mit und Druck auf kleine Bauteile ist zwar unschön, geht aber i.d.R. auch irgendwie gut.
      In der Summe ergibt das jedoch ein Endprodukt mit so einigen Schwachstellen.

      Ich bin daher mittlerweile dazu übergegangen einfach einen externen 5V BEC und ein kleines PCB mit zwei Knöpfen drauf zu nutzen. Beides wird dann mit dünnen Silikonkabeln an die Testpunkte auf dem GoPro Mainboard gelötet. Das ist zwar auch nicht ideal, weil man hier immer noch das Risiko hat beim Löten etwas zu verkacken, aber die so aufgebauten Naked GoPros laufen bei mir bislang alle, ohne Probleme zu machen.
      Bei der Hero6 geht das, glaube ich, leider nicht ganz gut. Die hat nämlich, wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, keinen Testpunkt für 5V. Für die Hero8 hingegen ist das m.M.n. die beste Lösung mit dem geringsten Risiko für spätere Probleme.
    • Danke für die ausführliche Antwort.. okay mit der Wlan-Antenne ist ja kein Umstand. Obwohl ich mich frage ob man die Gopro dann nochmal ins orginal Gehäuse bekommt..

      Was die BECs angeht klingt das ja wirklich suboptimal..da bin ich mir gerade nicht mehr so sicher ob dass Projekt so eine gute Idee ist... 160€ magicsmoke klingt nicht so ganz attraktiv...
      oder gibt es jemand der eine einfache Lösung für GoPro 6er?
    • Teo schrieb:

      Obwohl ich mich frage ob man die Gopro dann nochmal ins orginal Gehäuse bekommt..
      Wenn du den Federkontakt sauber auslötest oder - falls du dir das nicht zutraust - das 30mm-Kabel einfach sauber oben auf besagten Kontakt lötest, sollte es daran nicht scheitern.
      Die GoPro wieder ins Originalgehäuse zu bekommen nachdem man sie einmal zerlegt hat, geht aber unabhängig davon sowieso eher schlecht als recht, weil man die Verklebung der Faceplate nie und nimmer vernünftig rekonstruiert bekommt. Man kann das natürlich alles wieder zusammenkleistern, wenn man beim Demontieren sehr vorsichtig war und nichts beschädigt hat, aber das ist dann eher kosmetisch. Wirklich wasserdicht ist sie danach mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr.

      Teo schrieb:

      160€ magicsmoke klingt nicht so ganz attraktiv...
      oder gibt es jemand der eine einfache Lösung für GoPro 6er?
      Das Risiko von 160€ Magic Smoke hast du bei Naked GoPros eigentlich immer. Selbst bei der von mir genannten DIY-Lösung hast du am Ende immer noch eine recht fragile Platine ohne richtiges Gehäuse. Ich habe die Daten der Hero6 gerade nicht parat, aber beim Mainboard der Hero8 handelt es sich um ein 10layer PCB mit gerade mal 0.8mm. Die Hero6 ist dahingehend ähnlich. Bei beiden ist nicht viel strukturgebendes Material vorhanden und dementsprechend anfällig ist der Bumms dann auch.
      Unsere FCs und ESCs sind im Vergleich dazu quasi Panzer und selbst die werden ja noch schön geschützt im Frame verbaut damit denen nicht passiert. Die GoPro hingegen bekommt das kleine Schwarze aus ca. 1mm Kunststoff angezogen und muss dann oben drauf.

      Wenn du deinen Lötkünsten deutlich mehr traust als den fertigen Lösungen, kannst du bei der Hero6 auch die Buchse für den USB-Anschluss auslöten und an die winzigen Pads deinen eigenen BEC anschließen. Würde ich aber nicht unbedingt empfehlen.
      Besser: BetaFPV BEC kaufen und gut auf offensichtliche Mängel (schiefsitzende Stecker, gebrückte Pins, o.Ä.) kontrollieren. Anschließend die Spule des BECs entfernen und stattdessen 5V von einem zuverlässigen BEC (bspw. Pololu) einspeisen.
      Dann alles anschließen und hoffen, dass nichts von alledem soweit außerhalb der Toleranzen liegt, dass es mittel-/langfristig Probleme verursacht. Es gibt ja genügend Leute, bei denen das in dieser oder ähnlicher Konstellation seit Monaten ohne größere Auffälligkeiten läuft. Man muss da einfach nur ein bisschen Glück haben. :D
    • Ah okay ich kann dass einfach auf die Klammer löten. Na dass ist ja wirklich kein Hexenwerk. Könnte ich sogar mit meinen neu angeigneten Lötskills schaffen.

      Danke für deine Erläuterung! =) Na dann bleibt nur ausprobieren... Vielleicht bin ich sogar in Glückspiellaune und setze auf das Betafpv BEC... ich meine alle anderen Teile die ich bisher von denen Bestellt hatte, hatten immer einenen Fehler. Da könnte ich statistisch jetzt mal Glück haben ;) Oder doch noch ein externes BEC.. Aber jetzt habe ich auf jedenfall eine wesentlich bessere Vorstellung vorauf ich mich da einlasse.
    • Hey, überlege im Moment auch, ob ich mir nochmal eine kürzlich verkaufte 8er GoPro hole und diese ausziehe. Dazu muss ich mir aber erstmal im Klaren sein, wie ich die Kamera einsetze und ob ich mir dafür nicht leiber eine alte Hero6 kaufe. Mit der 8er würde ich ja quasi Komponenten entfernen, für die ich zusätzlich Geld bezahlt habe bzw. wieder bezahlen müsste. Also erstmal die Frage zur Stabilisierung:

      ReQuiem schrieb:

      Rsgo sieht dann nochmal, vom Effekt her, besser aus wie hypersmooth :)

      youtu.be/fnnA2S5G244

      hier zb bei 5:21 als Vergleich
      Ich finde, dass das bei dem Video das Reelsteadyvideo deutlich undschärfer und verwaschener aussieht. Meine 8er produzierte bei eingeschaltetem Hypersmooth 2.0 jedoch auch ein nicht besonders scharfes Video. Richtig schlecht wird es, wenn man dann noch eine Bildentzerrung aktiviert hatte (linear). Da kam meine Firefly 8S auf ein wesentlich schärferes Bild, allerdings bei kaum vorhandener Stabilisierung. Kann das Reelsteady besser?

      Gibt es irgendwo originale Videos im Vergleich zum herunterladen? Am besten zwischen Reelsteady ab Hero 6 und Hero8 mit Hypersmooth 2 Konnte leider nix finden.
    • Ich würde es jetzt nicht mehr machen - zumindest nicht mehr wenn ich dafür extra ne GoPro kaufen müsste. Oder eine komplett funktionierende auseinandernehmen müsste.

      Warum? 3 Gründe:
      1. GoPro hat Protune kommentarlos aus der App geworfen womit man gezwungen ist ne ältere Version zu nutzen und wer weiß, wie lange das geht und was sie sonst noch so zum "besseren Nutzererlebnis" verbocken. Im Vergleich mit der Insta App ist die GoPro App einfach nur eine Krankheit.

      2. Es gibt die betafpv smo betafpv.com/products/smo-4k-camera
      Quali ist wohl etwas schlechter aber dafür ist die Software besser und man spart sich den Stress.

      3. Betafpv und Insta haben Anscheinend die Nische Kameras für den FPV Markt erkannt und man kann davon ausgehen, dass da auch in Zukunft noch was passiert ZB. In Sachen Softwareupdates.
      Bei GoPro kann man das vergessen - die interessieren sich nicht dafür.
      Die Lösung die sie für den Rausschmiss von Protune anbieten ist in etwa wie einen Flecken durch ein Loch zu ersetzen...

      Es lohnt sich m.M.n. im Moment eigentlich nur, wenn man beruflich wirklich drauf angewiesen ist oder halt ne alte GoPro da hat, wo der LCD Screen kaputt ist. Ansonsten tut die Smo mit Sicherheit nen soliden Job, hat die bessere Software und kostet weniger als ne GoPro.

      Also wenn du nur zum Spass fliegst, Spar dir das Gefrikel mit alter App und GoPro Strippen und hol dir ne Smo wenn sie wieder verfügbar ist.

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    • Also ich denke so einfach ist das nicht.

      Zu 1. Bei welcher App haben sie das rausgeworfen? Bei Apple auch? Gehört GoPro nicht zu Apple? Zumindest habe ich den Eindruck, denn sie schränken den Support von Windows/Android-Geräten immer weiter ein. Z.B. ging Rendern per App ging mit Android nie in voller Auflösung, bei iPhone schon. Für die Einbeldung von Daten konnte ich keine Gopro-eigene Software nutzen, sondern war auf Dashware angewiesen. Das unterstüzt jedoch nicht alle Formate, die so eine Hero8 ausspuckt. Bin da voll bei dir, dass man so etwas nicht weiter unterstüzen muss.

      2. Zu den Alternativen: $240 bzw. 250€ für eine nakte Kamera sind eigentlich recht viel. Meine 8er GoPro hatte im Angebot im Juni 294€ gekostet, also fast so viel wie die betafpv SMO. Für den Moment würde ich es daher noch nicht als Alternative sehen aber es geht in die richtige Richtung. Gibt ja auch noch genügend günstigere Actioncams mit ähnlicher Qualität, die man zerlegen könnte. Unter 200€ und in Würfelform oder flach würde ich es mit der SMO wohl auch mal probieren. Zeit spart man sich ja auch.

      3. Auch wenn ich Gopro vorher nie unterstüzt hatte und meine 8er meine bisher erste und einzige GoPro war, hatte Gopro das Potential mit ihren Würfelkameras eigentlich auch erkannt. Scheinen nur die letzten Jahre die falschen Leute ins Management gerutscht zu sein.

      Und nun zum eigentlichen Punkt. Wobei sich die GoPros gegenüber der Konkurrenz abheben, ist bei der Bildstabilisierung. Ein gutes UHD-Video bei viel Licht bekommt man aus jeder 100€ China-Actioncam genauso, vielleicht mit etwas geringerer Bitrate aber vorallem nicht so gut stabilisiert. Es wäre viel einfacher, wenn die Kamerahersteller und vorallem die Entwickler von Software wie Reelsteady eine gemeinsame Basis für die Verarbeitung der Sensordaten entwickeln. Oder ein Nischenhersteller nimmt es mal selbst in die Hand.

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    • @abgeschmiert Die SMO kosteten bei Insta360 direkt 197 Euro inklusive Porto und Zoll. Mit Newsletter Gutschein nochmal 5% weniger. Deine 8er hat mit RSGO das doppelte gekostet. Wenn du schon mit Preisen argumentierst, dann bitte mit richtigen.
      Und dann ist die SMO keine "100€ China-Actioncam" sondern eine naked Insta360 One R. Die Flowstate Stabilisierung liegt irgendwo zwischen Hypersmooth 2 und RSGO. Allerdings mit dem Vorteil des Post wie bei RSGO.
      Wie @Onkel_Ho schrieb: Wenn du kein Profi (oder sehr engagiert) bist, der das letzte bißchen Qualität rauskitzeln will, machst du dir das Leben mit der SMO wesentlich einfacher. Und perspektivisch setzte ich was die FPV Unterstützung angeht sicher auf Insta360 / BetaFPV und nicht auf GoPro.
      TL;DR zur EU-Richtlinie: fpv2021.silbaer.de
      Kontakt: t.me/silbaer
    • Für das Argument mit Reelsteady vielleicht ganz interessant:
      Es gibt einen Softwareansatz die Gyrodaten mit dem FC aufzuzeichnen, per Software zu synchronisieren und dann in Reelsteady zu verarbeiten. Habe dazu bisher nichts hier im Forum gefunden, finde es aber einen sehr interessanten Ansatz, da es die Nutzung jeder Cam mit Reelsteady möglich macht.

      Hier noch ein Video:


      Und zur GitHub Seite:
      github.com/Cleric-K/BlackboxTo…_Ula8I5guOLA5g4RONQ2uARiU
    • @JokerFPV Genau das meinte ich! :) Wieder typisch, hat man einen Gedankengang und es gibt schon eine Verwirklichung dazu. Mit den BF-Daten ist es natürlich noch einfacher als mit den Sensordaten der Kamera, sofern man es vernünftig synchronisiert bekommt. Bedarf sicher noch optimierung beim Timing und den Kameraeinstellungen aber zumindest ein Anfang.

      @silbaer Für unter 200 hatte ich sie noch nicht gesehen. Wenn die Stabilisierung noch weiterentwickelt wird, sicher mal eine Probe wert. Bei den meisten anderen Actioncamherstellern, (SJCam, Gitup, Firefly, Xiaomi usw) gibt's in Richtung Racingkameras ja genauso wenig Entwicklung wie bei GoPro.
    • @abgeschmiert
      Aus allen Apps iPhone wie auch Android seit 7.32 (8.1.2021). Also als iPhone only user kann man naked gopro also mehr oder weniger komplett vergessen, sofern kein jailbreak.
      Mit Android hast du die Option ne alte APK zu nehmen und die Updates abzustellen.

      GoPro sieht einfach keinen für sie relevanten Markt bei ultraleichten Kameras. Wenn sie das damals mal gemacht haben - schon und gut. Ist aber seit mehreren Jahren nicht mehr so.

      Ich meine - mach es ruhig - mir ists im Grunde gleich. Ich hab auch ne nackte 8ter und mit RSGO ist das schon sehr nice. Aber würde ich jetzt vor der Entscheidung stehen, würde ich in jedem Fall die smo nehmen. Da hast du Garantie und alles.

      Nicht vergessen: Beim Strippen der GoPro besteht außerdem immer die Restwahrscheinlichkeit das Board zu bricken und dann kannst du die Kamera im Grunde wegwerfen. Ein neues Board für die 8ter bei Ali zu bestellen kostet richtig Kohle.

      @wusa auf jeden Fall ist die nett - aber halt nur für Kopter, die man nicht du Bäume oder Betonwände pflügt. Ich fand's ja cool, wenn die noch n robustes Case dafür entwickeln würden aber halt genauso simpel ohne Screen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Onkel_Ho ()

    • Ich denke bei der Entwicklung der SMO 4K ging viel Initiative von Betafpv aus die mit ihren Platinen für die Naked GoPro schon die Entwicklungsarbeit geleistet hatten. Wer weiß ob sie nicht bei GoPro auch für eine Kooperation angefragt hatten. Schließlich haben sie ja Mal eine Kleinserie mit Naked GoPros verkauft, dass dann aber an Mangel an GoPro eingestellt (der Markt der Hero 6 war fast wie leer gefegt).

      Evtl. danach kam dann die Kooperation mit Insta 360 zustande. Durch das schon modulare Konzept der Insta 360 One R waren die technischen Voraussetzungen sehr gut. Und das Insta 360 Marktzugang gewinnen muss ist auch kein zu vernachlässigender Faktor.

      Jetzt bleibt abzuwarten wie wirtschaftlich das ganze wird. Meine Spekulation ist dass die aktuelle Backorder Situation der neuen Zusammenarbeit geschuldet ist. Entweder kommt Betafpv mit den Boards nicht hinterher oder es klappt woanders nicht. Vermutlich weil alles noch auf Kleinserie ausgelegt ist.

      Aber für die nächsten 1-2 Jahre ist die Entwicklung bei Insta360 für unseren Bereich spannend. Auch bei der Insta 360 Go besteht ja noch Potential (längere Zeit der Aufnahme etc.)
    • @MelBourbon Das Insta360 auf seine Benutzer hört, haben sie ja schon mit der GO und dem nachträglich zugefügten FPV-Modus bewiesen. Aber auf längere Aufnahmen würde ich da nicht setzen. Problem ist da ja die Wärmeentwicklung.

      @Onkel_Ho Ich weiß jetzt nicht wie robust die normale ONE R ist, aber wenn die einen Kern rausbringen würden wo man nur ein 2s-6s Anschluss und zwei Buttons wie bei der SMO hat, dann hätte man (fast) Session-Format und Gewicht würde ich sagen.
      TL;DR zur EU-Richtlinie: fpv2021.silbaer.de
      Kontakt: t.me/silbaer
    • Kurze Frage, da es in diesen Bereich am besten passt. Welche Art von (im Idealfall zB bis wenigstens 4s ansonsten 5V halt...) BECs zu USB-C Lösungen sind auf dem Markt eigentlich verfügbar? Ich habe im Anhang aus dem X-Knight 360 den rechtwinkligen Adapter ge-screenshotted, aber ich kann ihn Online nicht finden.
      Bilder
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    • Onkel_Ho schrieb:

      auf jeden Fall ist die nett - aber halt nur für Kopter, die man nicht du Bäume oder Betonwände pflügt.
      Für Kopter würde ja reichen. Haben hier eh die meisten.
      Ich finde den Preis spannend. Auf jeden Fall eine Ansage zur GoPro. Und was mir daran absolut gefällt, dass man keinen Akku benötigt.
      Ran an den normalen Akku der eh drauf sitzt und los. Somit hat man einen Akku weniger, um den man sich kümmern muss.
      Da ich beides noch nicht habe, wäre das eine Überlegung wert.

      Die Frage bleibt nur, wann diese verfügbar ist.