5" Leichtbau vom Design zum Prototyp

    • bind.ing schrieb:

      Irgendwie hätte ich da Angst, dass er in beide Achsen in der Mitte einfach durchbricht. Die Bügel bringen da ja auch nicht wirklich eine Versteifung rein.

      Mir gefällt er durchaus, nur hab ich immer Angst um meine Komponenten. Eine Split zB ist vorne realtiv ungeschützt und nicht gerade billig. Ich weiß, hier gehts um jedes Gramm, aber da hab ich lieber 10g am Papier mehr stehen, die ich dann eventuell doch nicht sooo merke.
      Mein Sloth hat an der Bodenplatte weniger Material und ist schmäler. Der hat schon einiges ausgehalten.
      RQR "HIVE"-Rahmen in 5" bei fpv-customs.de
      RQR "HoneyBadger"-Rahmen in 4" und 3" bei fpv-customs.de
    • So und ein Testaufbau mit nem 5" der für "Grosse Jungs Variante"
      Mit netten 23xx Motörchen und Smokieprops ...
      ok Kunststoffmuttern sollte man an den Motoren wohl nicht verwenden :rolleyes:
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    • cluedo schrieb:

      Was spricht gegen die Kunststoffmuttern ?
      Und was wiegt das so ?
      Gerechnet mit Manes Erfahrungswerten:


      Und mit speziellem JungfernCarbon :whistling:


      Apropos JungfernCarbon: Ich hab bei swiss composite in den Datenblättern gestöbert, die bieten wohl sowas an -> Dichte 1500 kg/dm3.
      Preis hab ich mich nicht getraut nachzufragen...

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      Bei mir haben sich die ab und an mal gelöst... dann verschmelzen Prop und Mutter ganz hübsch im Flug und nen lustigen Sound gibts als Bonus.
      Denke die muss man öfter mal tauschen.
      ...flieg was Du willst!!!
      Mein Fuhrpark: BWhoop Beta 65 pro (Tiny-Heiko-Style), BWhoop Beta 75 pro, Elf x2 2", Potzblitz 4", Samurai 5",IX5S 5", Lisam 210 4", ein paar Helis und Flugzeuge von Shockflyer über Pylon bis 30ccm Benziner
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      Bocksteif ist das schlechteste was du machen kannst. Da bricht das CFK dann sofort oder die Komponenten (FC, ESC) nehmen Schaden.
      Die Energie die sich bei einem Einschlag ergibt, muss irgendwie abgebaut werden. Das erreicht man zum Teil, wenn der Rahmen flexibel ist oder man andere Lösungen findet.
      Bei meinem HIVE verbiegen sich z.B. bei zu hoher Belastung die Befestigungsschrauben (aus Edelstahl) der Ausleger. Ist zwar lästig, aber lieber verbiegen sich Schrauben im Wert von 20 cent als das ein Ausleger bricht der 10€ kostet.
      Bei meinem Sloth ist die Bodenplatte so filigran gemacht, das sich der komplette Rahmen schön verbiegen und verwinden kann. Und zwar in einem bestimmten Bereich ohne das irgendwas bricht.
      Mein erster Rahmen (Rabiata) war mit Schwerpunkt, Flexiblität etc. so gebaut, das er sich, egal wie er aufkommt, einfach abrollt und dann den Akku abwirft (das mit dem Akku war aber nur Zufall und war nicht geplant, aber war sehr wirkungsvoll).
      Bei jedem der meine Rahmen bisher in die Hand nahm, den gebogen hat und meinte "Der ist zu flexibel, der taugt nix" wusste ich, derjenige hat keine Ahnung.

      Allerdings: Eine Gewisse Stabilität muss vorhanden sein. Ganz klar. Aber komplett unflexibel und Steinhart ist suboptimal.
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      Ich habe schon ein paar Rahmen getestet und auch zerstört.
      Es hat sich rausgestellt, dass steifer auch besser ist im Bezug auf Crashresistenz.
      Bis auf den "Redux" der sehr steif war, aber einfach einen Konstruktionsfehler hatte.

      Ich fliege jetzt nur noch Floss und der Erfinder lässt einen teilhaben wie und warum sich seine Rahmen vom filigranen und weichen Floss, zum Bocksteifen Floss 2.1 entwickelt hat. Immer mit dem Ziel möglichst wenig Gewicht zu haben.

      Im Gegensatz zu allen Vorgänger Floss ging der Floss2.1 noch bei keinem in unsere Gruppe kaputt ;)
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      oracle8 schrieb:

      Ich habe schon ein paar Rahmen getestet und auch zerstört.
      Es hat sich rausgestellt, dass steifer auch besser ist im Bezug auf Crashresistenz.
      Das seh ich komplett anders, aber ich hab den Quatsch ja nur studiert und bisher ca. 100 Rahmen in den letzten 5 Jahren durchgehauen. :D
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      Mane schrieb:

      ...
      Die Energie die sich bei einem Einschlag ergibt, muss irgendwie abgebaut werden. Das erreicht man zum Teil, wenn der Rahmen flexibel ist oder man andere Lösungen findet.
      ...
      Bei jedem der meine Rahmen bisher in die Hand nahm, den gebogen hat und meinte "Der ist zu flexibel, der taugt nix" wusste ich, derjenige hat keine Ahnung.
      ....
      Hmm, bin nicht deine Meinung.

      Das würde bedeuten dass jede Frame der aus einen Stück Carbon auch brechen würde weil er nicht biegen kann. Was wiederum nicht stimmt.
      Und wenn ich ein Frame so mit der Hand einfach biegen kann, dann biegt es auch wenn 4 Motoren je 1,6 Kg Schub ausüben, und dann fliegt er einfach nur kacke...
      Das einzige was mich an einen Steifen Rahmen stört ist dass man seine Resonanz leichter treffen kann.

      Aber nur meine Meinung.
      Komisch nur dass keiner meine steifen Frames kaputt gegangen ist, die labberigen schon.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Brummer ()

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      Brummer schrieb:

      Und wenn ich ein Frame so mit der Hand einfach biegen kann, dann biegt es auch wenn 4 Motoren je 1,6 Kg Schub ausüben, und dann fliegt er einfach nur kacke...
      Eben nicht. Die Bedingungen sind vollkommen verschieden.
      Wenn der Kopter fliegt, ziehen die Motoren den Rahmen hinter sich her. Das einzie was dann Kraft auf den Mittelteil ausübt, ist der Luftwiderstand.
      Wenn du die Ausleger biegst, hast du gegenüberliegende Seiten in der Hand und drückst den Mittelteil hin und her weil (die meisten) die Daumen auf die Bottomplate auflegen. Das ist eine komplett andere Belastung wie sie im Flug auftritt und hat rein garnichts mit der Flexibilität bei Einschlägen und Abstürzen zu tun.

      Zumal viele auch nicht wissen, das CFK keine dynamischen Belastungen mag. Mag sein, das man einen Ausleger statisch mit 15kg belasten kann (hab ich schon getestet, geht), aber der entscheidende Punkt ist, das CFK bei einer Schlagbelastung weit weniger Energie aufnehmen kann, als Statisch.

      @LeRainbow: Mach ich ja bei meinen Rahmen. Die Belastung bei normalem Flug ist so gering, das es zu vernachlässigen ist. Kontaktanalyse ist da schon spannender.
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      Für mein Empfinden ist es wichtig, dass sich der Rahmen bei leicht verbogenem Prop oder Lagerspiel/Abnutzung bzw generell der Unwucht der Props sich das Ganze nicht aufschwingt. Wenn ein Frame eine blöde Resonanzfrequenz hat, die sich nicht mit den Gyros der FCs vertragen, ist das Tuning ein Graus.

      Also für mich steht an erster Stelle das Flug(Gewicht)-/Vibrationsverhalten, - jetzt nach den Samurai-knackserfahrungen- an zweiter Stelle die Stabilität und an dritter Stelle die Wartbarkeit.

      Manes Frames schlagen sich in den zweiten beiden Kategorien erstklassig. Beim Gewicht bin ich jetzt auf das Endresultat beim Sloth gespannt. (Wird's den eigentlich auch demnächst beim Richie geben?)
    • Neu

      Mane schrieb:

      Brummer schrieb:

      Und wenn ich ein Frame so mit der Hand einfach biegen kann, dann biegt es auch wenn 4 Motoren je 1,6 Kg Schub ausüben, und dann fliegt er einfach nur kacke...
      Eben nicht. Die Bedingungen sind vollkommen verschieden.Wenn der Kopter fliegt, ziehen die Motoren den Rahmen hinter sich her. Das einzie was dann Kraft auf den Mittelteil ausübt, ist der Luftwiderstand.
      Wenn du die Ausleger biegst, hast du gegenüberliegende Seiten in der Hand und drückst den Mittelteil hin und her weil (die meisten) die Daumen auf die Bottomplate auflegen. Das ist eine komplett andere Belastung wie sie im Flug auftritt und hat rein garnichts mit der Flexibilität bei Einschlägen und Abstürzen zu tun.
      ...
      Finde ich nur zum Teil richtig.

      Ja der Luftwiderstand, der ist deutlich anders am Propeller die der Luft schieben und das Mittelteil der sich den Luft widerstehet.
      Wenn ich also Punch nach oben gebe, dann gehen die armspitzen wo der Motor und Prop sitzt schneller nach oben als das Mittelteil der nur gewicht wie lipo und co. trägt.

      Einfacher Beispiel ist ein Copter aus Styropor oder Gummi. Wenn du diese mit volle pulle nach oben fliegen last, dann biegt er sich genau so wie von dir oben beschrieben, "gegenüberliegende Seiten in der Hand und drückst den Mittelteil hin".
      Oder noch ein Beispiel, mach nur etwas die Schrauben locker bei so ein Rahmen der aus 4 einzelne Arme bestehet. Genau die schrauben die diese Arme am Mittelteil fest hält. Dann flieg ne runde..
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      Was heißt "finde ich nur zum Teil richtig". Das sind Physikalische Grundgesetze :D

      Brummer schrieb:

      Einfacher Beispiel ist ein Copter aus Styropor oder Gummi. Wenn du diese mit volle pulle nach oben fliegen last, dann biegt er sich genau so wie von dir oben beschrieben, "gegenüberliegende Seiten in der Hand und drückst den Mittelteil hin".
      Oder noch ein Beispiel, mach nur etwas die Schrauben locker bei so ein Rahmen der aus 4 einzelne Arme bestehet. Genau die schrauben die diese Arme am Mittelteil fest hält. Dann flieg ne runde..
      Das hat rein gar nichts mit der Realität zu tun. Wir reden hier von anständig verschraubtem CFK. Irgendwelche unnötigen Vergleiche hier ansetzen, weil die Realität einem nicht passt ist nicht wirklich toll.

      Das die Aussenseiten mit den Motoren schneller nach oben gehen als der Mittelteil, ist schon korrekt. Nur sind diese Werte so dermaßen gering, das sie komplett zu vernachlässigen sind. Glaubs mir einfach. Ich hab schon so viele Tests, Analysen und Simulationen von Rahmen gemacht, das dir schlecht werden würde.
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