Drohnen legen Londoner Flughafen Gatwick lahm

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  • Genauso unnötig, wie vorhersehbar: Tagesschau - Gatwickdrohne

    Weil sich also jemand nicht an das Gesetz gehalten hat, wird jetzt das Gesetz verschärft. Denn dann ähm ... wäre das nämlich gar nicht passiert ... weil es ... dann ... ILLEGAL gewesen wäre, genau! Also genau wie vorher, nur ... naja egal, jedenfalls war das ein wichtiger Schritt für die Sicherheit!

    EDIT: Natürlich muss es heißen "weil sich also angeblich jemand nicht ans Gesetz gehalten hat" - die Existenz einer "Drohne" wurde ja nie bewiesen, geschweige denn ein Pilot ermittelt.
  • ... Ufosichtungen haben sich durch Handys ja auch nicht signifikant erhöht... ist wohl das alte Problem... was nicht da ist, kann man auch nicht fotografieren...
    ...flieg was Du willst!!!
    Mein Fuhrpark: BWhoop Beta 65 pro (Tiny-Heiko-Style), Beta 65X, Potzblitz 4", Potzblitz Infinitum 4" , Potzblitz Infinitum 5" 6S, Samurai 5",IX5 V2 5", Samurai Exp 4,8", Goblin 380 und Flugzeuge von Shockflyer über Pylon bis 30ccm Benziner
  • Würde mir vom Dachverband/Netzwerk Aufklärungsvideos/Artikel wünschen. Irgendwas sinvolles könnten die mit all den hinzugekommen Mitgliedsbeiträgen schon anstellen. Mitlerweile gibts genügen Räuberpistolen (sogar Lügengeschichten) seitens der Medien, sodass es eigentlich ein muss ist - Gegendarstellungen rauszuhaun. Gibt ja genug eindeutiges Material dank medialen Wahn.

    Hab meine Zahlungen nun auch eingestellt. Gatwick hat mir gezeigt, dass ich lieber in keinem Register auftauche. Wenns in der EU reicht, dass jemand ein Multicopterbildchen auf Facebook sieht, um denjenigen die Tür einzutreten und über 30Stunden verschwinden zu lassen, dann ists genug. Ob Uk oder Schland, macht da keinen Unterschied.

    Sollte der Verband sich tatsächlich für Aufklärung und Verantwortungsübernahme (im Sinne von "sich auch mal die Hände schmutzig machen" da man weiss wie es in der Medien/Politik-Welt zugeht, aber dass ist halt der Job eines Lobbyisten/Repräsentanten) einsetzen, bin ich auch sofort wieder drin im System. Ein Jahr Beiträge entrichten während man zusieht wie man von allen Seiten mit Dreck beworfen wird ohne dass sich jemand öffentlich für uns einsetzt? Nein danke.
  • drifter schrieb:

    Sollte der Verband sich tatsächlich für Aufklärung und Verantwortungsübernahme (im Sinne von "sich auch mal die Hände schmutzig machen" da man weiss wie es in der Medien/Politik-Welt zugeht, aber dass ist halt der Job eines Lobbyisten/Repräsentanten) einsetzen, bin ich auch sofort wieder drin im System. Ein Jahr Beiträge entrichten während man zusieht wie man von allen Seiten mit Dreck beworfen wird ohne dass sich jemand öffentlich für uns einsetzt? Nein danke.
    Hatte man ja damals in der Dobrindt-Geschichte gesehen wie "wir" vom Multikopter-Bereich als Opferlamm hingeworfen worden sind. Nur damit der "einzige wahre, richtige Modellbau" die Sache unbeschadet übersteht. Aber ich merke selber, wir bzw. ich drifte ab. Leider aber wirklich die Wahrheit dass sich gewisse "Geldnehmer" mal ein wenig zusammenraffen sollten und als EINE Gruppe hinstehen sollten als wie bisher. Ein grosser Dachverband der das meiste Versicherungsgeld kassiert im Modellbaubereich, aber darin 2 Fronten... Super Sache und zum scheitern verurteilt.

    Ich finds nur lustig wie wiedermal keine Beweise vorgezeigt werden. Pardon für den Ausdruck - Jeder sprichwörtliche Depp rennt heute mit einem Smartphone rum. Sogar meine Oma mit 81 Jahren hat ein relativ neues Smartphone... Komisch dass da wirklich keine Fotos auftauchten. Am Flughafen sind erfahrungsgemäss meistens auch einige Leute mit fetten Kamera`s die kein Problem hätten ein Objekt ein wenig näher "ranzubringen" auf dem Foto... Aber irgendwie stinkt die Sache zum Himmel....
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  • Fakt ist, dass der Dialog in vielen Fällen mehr hilft, als alles nur umso mehr zu verbieten. Ich sage es immer wieder - sollte unser Hobby eines Tages richtig verboten werden, fang ich erst richtig an aufzudrehen. Nach wie vor nicht extrem und nicht gefährlich, aber auf Sachen wo ich bisher vielleicht zu gesetzestreu unterwegs war, obwohl unsinnig, scheisse ich dann eventuell richtig.

    Kann doch nicht sein dass immer nach schlimmeren Gesetzen geschrien wird obwohl die Probleme irgendwelche Randgruppen und Einzelidioten sind.

    Meiner Meinung nach sollten die Flughäfen ein getestetes, vernünftiges Abwehrsystem einsetzen. Natürlich Gesetzeskonform oder aber nach militärischen/polizeilichen Rechten Konform. Auch so dass es die Leute die theoretisch mit Freigabe außerhalb der 1.5km fliegen dürfen, auch nicht benachteiligt werden. Dann hat der ganze Ärger ein Ende ohne dass man sinnlose, leicht zu brechende Gesetze für jene, die ohnehin bereit sind Sie zu brechen, erlassen werden. Punkt aus. Der Staat, die Länder usw. geben für dämlicheres Geld aus. Ein Flughafen ist auch nicht unbedingt ein 0-Profit-Geschäft und wenn Sie unterbrechungsfrei fliegen können, ohne Drohnenzwischenfälle, umso besser.

    Liebe Grüsse
    Chris
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  • Ich hatte ja auch schon mal das Beispiel mit Auto und Menschenmenge gebracht. Wer etwas machen möchte, der macht es. Um so was zu verhindern, müsste man den dünnschiss in den Köpfen mancher Menschen verbieten. Das würde dann auch viele Politiker verbieten :whistling:
    Falls irgendwann ein Verbot kommen sollte, oder Gesetze die die Legale Ausübung fast unmöglich machen, werde ich meine Sachen mit sicherheit nicht vergammeln lassen ;) . So ein Copter muss doch an die frische Luft.
    Am Rande des Wahnsinns gibt es kein Geländer.
  • tezmanian schrieb:

    Was mich hier stört, hier werden dicke Verbote gefordert, wo sind die Verbote von Steinen. Wie oft höre ich im Auto im Radio das wieder irgendwer Steine von der Brücke auf die Autobahn wirft. Weit aus häufiger als von Drohnen am Flughafen. Wo ist das Geschrei der Politiker in dem Fall.
    Da braucht keiner schreien.
    Gilt als Mordversuch (Tatbestandsmerkmal Heimtücke). Erwischte Täter werden entsprechend abgeurteilt, fertig. Gibt mehrere dokumentierte Fälle. Kein Bedarf, irgendwas zu ändern oder irgend einen Rummel zu veranstalten.

    Genauso sollte es bei Verfehlungen im Luftrecht auch laufen.
    Rechtslage ist doch klar, war sie schon vor x Jahren vor der Novelle..
    Feststellen, Verantwortliche an den kurzen Haaren greifen, aburteilen, fertig.
    Neue Verbote sind sinnlos, (auch die letzten Verschärfungen), da alle Vernünftigen sich weitestgehend an die Regeln halten. Die breite Masse mit den Kaufhaus-Drohnen macht eh was sie will (und beging schon vor der Letzen Luftrechtsnovelle munter Ordnungswidrigkeiten / Straftaten nach altem Luftrecht).

    Es stören immer zwei Sachen:
    1. unnötiger Presserummel
    2. idiotische Schnellschüsse bei Gesetzesnovellen.

    Nachtrag: Gilt im allgemeinen für ALLE Rechtsbereiche