Öffentlichkeitsarbeit (Ursprünglich "Flughafen Gatwick" Diskussion)

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    • Leider nimmt der Schwachsinn wie vermutet seinen Lauf. Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft legt Forderungen vor - und nimmt u.a. Gatwick zum Anlass. Der entsprechende dpa Artikel wird unreflektiert in den deutschen Medien abgedruckt. Wie zu erwarten wird übersehen, dass eine Registrierungspflicht etc nichts bringt, wenn jemand stören will.


      tagesschau.de/inland/drohne-flugverkehr-101.html
      waz.de/panorama/anstieg-um-80-…gverkehr-id216258357.html

      Der Spiegel schließt sich nur der Meinungsmache an und hat immerhin die sinnfreie Forderung nach der Registrierungspflicht nicht abgeschrieben.
      spiegel.de/panorama/drohnen-15…80-prozent-a-1249016.html

      Warum sagen die Modellsportvereinigungen nichts? - Jetzt wäre der Zeitpunkt da.
    • Weil wir laut den Modellsportlern keine Modellsportler sind. So einfach isses. Aber Modellflug-versichern dürfen wir uns gern, das bringt ihnen ja Kohle.

      Gatwick hat übrigens vor einem Jahr schon dasselbe Problem:


      Was hams damals dagegen unternommen? Nix.
      Ich hab ehrlich gsagt schon resigniert wenns um Gesetze geht. Ich flieg dort, wo ich keinen direkt störe, und wenn mich wer schimpft, geh ich eben.

      Bei den Filmemachern kommt langsam aber auch wer drauf, dass die ganzen Regelungen nicht gut sind:
      redsharknews.com/technology/it…-reach-its-true-potential

      bind.ing schrieb:

      is immer zwiespältig mit dir Fliegen gehn, mei soziale Ader freut si, mei Fliegerego geht in a Ecke weinen :thumbsup:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Baufritz ()

    • Wieso machen wir denn nichts? Könnten wir nicht als Forum einen offenen Brief oder sogar ganz großkotzig eine Pressemitteilung rausgeben? Das kann ja durchaus konstruktiv sein, denn es gibt ja Methoden, um die Sicherheit zu verbessern, z.B. eine Aufklärung beim Kauf. Wir könnten ja fordern, dass die großen Händler (Saturn u.ä.) beim Kauf einer "DJI-Drohne" ein Merkblatt mit der Versicherungs- und Plakettenpflicht mitgeben. Und wir könnten kurz aufzeigen, warum die Registrierungspflicht sehr problematisch ist und warum eigentlich die aktuellen Gesetze schon mehr als ausreichen, insbesondere am Beispiel Gatwick (wir würden einfach mal davon ausgehen, dass da wirklich ein Kopter geflogen ist und dann sagen, dass das sowieso schon illegal war und dass eine Registrierungspflicht nichts geändert hätte, da man bei einer mutwilligen Aktion ja nicht sein echtes "Kennzeichen"/Transponder dranlassen würde).
    • Lasst uns doch versuchen auf unterschiedliche Plattformen eigene Artikel zu bringen. Wir funktioniert sowas? Kann man Redakteure von den Plattformen direkt anschreiben? Haben wir bestimmte Plattformen auf denen wir gehört werden wollen? Welche Inhalte machen Sinn?

      Ich glaube es sollte zum Teil darauf aufmerksam gemacht werden, dass der aktuelle Kurs ein interessanten, zukunftsweisenden Sport kaputt macht. Nicht jeder Messerbesitzer ist ein Mörder.
      Ausschließlich in der Mitte von Nix zu schweben macht mich depressiv!
      ...meine Rechtschreibprüfung funktioniert zum Glück nur bei kurzen Wörtern. Korrekte Wörter werden da immer durch unsinnige andere ersetzt.
    • simon.bethke schrieb:

      Lasst uns doch versuchen auf unterschiedliche Plattformen eigene Artikel zu bringen. Wir funktioniert sowas? Kann man Redakteure von den Plattformen direkt anschreiben?
      Ja. Geht. Prinzipiell reicht auch ne Mail an verschiedene Nachrichtensender bzw Zeitungen mit der bitte diesen Artikel weiter zu verbreiten. Ich vermute das es einige von den großen gibt, die dieser Forderung nachkommen. Die Idee mit einem eigenen Artikel hatte ich auch schonmal im Sinn. Allerdings ist es alleine kaum umzusetzen, diesen Brief deutschlandweit zu verbreiten. Es müssten sich mehrere an den Brief setzen, ihn schreiben, ins Forum einstellen, sodass jeder aus der diesem Forum die Möglichkeit hat, diesen bericht an die jeweilige Zeitung weiterzubringen.
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      ggflight28.de
      Graupner.de
    • kann nur jedem raten die mitgliedsbeiträge einzustellen (macht die versicherung lieber privat über den vertreter des vertrauens, aber lasst die finger von den offiziellen modellflug-verbänden/vereinen) , die schildchen von den copter zu entfernen und bei geforderter registrierung laut aufzulachen.
      was sich hier abzeichnet ist ne (übertrieben ausgedrückt) öffentliche hinrichtung eines hobbys. seit monaten ist von keinem modellsportverein auch nur ansatzweise etwas zu vernehmen. gebt diesen sesselpupser keinen cent mehr. die würden uns ohne zu zögern opfern um ihre positionen inne zu behalten. die alten säcke sind keine hobby-modellbau-begeisterte mehr, das sind nurnoch sesselpupsende politiker.

      finde die idee spitze "selbst was zu machen" hab auch schon reichlich brainstorming betrieben und auch schon material gesammelt (links zu vids und artikel). das problem ist dass wir kein gehör finden werden. dafür ist ja "der verein" bzw "der dachverband" gedacht. deshalb wars für mich anfangs auch garkeine frage sofort bei einem der zwei grossen verbände einzusteigen: jene rühmen sich damit sich "für den modellsport" einzusetzen und "dinge zu bewegen".

      passiert ist bisher aber garnichts... von daher ist eine sache ziemlich offensichtlich: die vereine/verbände würden höchstwahrscheinlich sogar jene die aufklärungsarbeit leisten ignorieren.... wenn nicht sogar mit medien gemeinsam diffamieren wenns denn hilft "sich selbst gut zu verkaufen".

      solange jene, denen wir das vertrauen gegeben haben und somit mitglied des vereins wurden, nicht einen finger krumm machen um dieser panikmache/entwicklung entgegenzuwirken, ist jenen nicht zu trauen. nicht mal ansatzweise. gebt ihnen kein cent!

      man kann ganz einfach bei seiner versicherung nachfragen und sich schonmal informieren.


      EDIT:
      wieviel neue "drohnenflieger" gibts in den letzten 2 jahren? hab ich nicht in eine der mir zugesandten zeitschriften vom dachverband gelesen, dass es "ein segen" sei, dass dank der drohnenpiloten nun millionen an beiträgen reinkommen mit denen man sooo viel tolles "fürs hobby" bewirken könne?

      eventuell würde es mehr bringen, ordentlich werbung dafür zu machen aus den verbänden/vereinen auszusteigen um sich über die haftpflicht zu versichern, also aufklärung auf nem anderen level. kann mir gut vorstellen, dass sesselpupser auf sowas reagieren. gehen die mitgliedszahlen auch nur halb so schnell runter wie sie in den letzten jahren rauf sind.... glaube da würdense reagieren und sich evt doch mal für die "drohnenflieger" einsetzen. misthaufen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von drifter ()

    • Als Ergänzung: Hat jemand Erfahrungen mit Petitionen?
      Man könnte die Sache an der EU Diskussion zu Regulierungen aufhängen und darum bitten, dass die BRD sich im Regulierungsprozess dafür einsetzt den Modellflug inkl. Multikopter nicht sinnlos weiter zu regulieren. Der Bundestag hat eine eigene Petitionsseite dafür: epetitionen.bundestag.de/
      Wenn dann genügend die Petition zeichnen, könnte das Aufmerksamkeit geben.
    • Ich find es nicht zielführend, sich quer zu stellen um etwas durchzusetzen. Zumal wir in einer sehr schwachen Position sind. Punkten können wir eher mit Gerechtigkeit, Innovation und Sympathie. Aber auch nur, wenn man uns nicht vorwirft auf die Gesetze selbst zu brechen, wo wir uns doch alle einig sind das Regulierung unbedingt notwendig ist.
      Ausschließlich in der Mitte von Nix zu schweben macht mich depressiv!
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    • Ich wäre auch sofort für so etwas zu haben. Würden mehr Versicherungen eine Drohnen Versicherung anbieten, wäre ich vermutlich nie bei einer der Großen Organisationen gelandet. Für mich steht fest, dass ich das Hobby weiter durchführe, egal was kommt. Wenn es irgendwann so absurd wird, dass eine Umsetzung nicht mehr möglich ist, werde ich einfach nach dem geringsten Strafmaß fliegen. Was anderes bleibt einem vermutlich nicht übrig...
      Wenn die Entwicklung so weiter geht, können wir bald alle 200-300Euro pro Jahr in die Hand nehmen, um für Zulassungen, Simmkarten gesteuerte Ortungssysteme der Telekom und was weiß ich nicht alles zu bezahlen. Dann muss ich leider sagen F*** you Politik I dont care. Das ist meiner Meinung nach gegen jedes Persönlichkeitsrecht und jeden Datenschutz. Wenn ich so etwas möchte, ziehe ich einfach nach China, Nord Korea, Russland oder reise in die Zeit vor dem Mauerfall.
      Wie so oft, wäre wie andere schon erwähnten, das Geld besser in der Aufklärung und Prävention angelegt, statt der stärkeren Regulierung. Aber wir kennen ja alle Politiker :huh: . Erst groß labern, dann denken. Beste Beispiele sind Kitaplätze, Elektro Autos, Windkraftwerke... :thumbdown:

      Wer dem Hobby einen Gefallen tun will, geht auf interessierte zu und erklärt ihnen, was wir alles Beachten um unser Hobby aus zu üben. Die meisten Drohnen die uns in ein schlechtes Licht rücken, sind meiner Meinung nach immer noch die Saturn/Media Markt oder was weiß ich woher RTF Quads mit einer Kamera.
      Am Rande des Wahnsinns gibt es kein Geländer.
    • Was auch viel nützen würde, ist wenn sich die Modellflugvereine mal auf unsere Seite schlagen würden. Mittlerweile tauen manche Vereine eh auf, je mehr Modellflieger sich für unsere fliegenden Ziegelsteine intressieren, umso besser!

      bind.ing schrieb:

      is immer zwiespältig mit dir Fliegen gehn, mei soziale Ader freut si, mei Fliegerego geht in a Ecke weinen :thumbsup:

    • Ich halte den sehr zielgerichteten Weg über eine Petition gut.
      Dazu müssten wir aber einen konkreten Vorschlag definieren, und dann noch überlegen zu welchem Gesetz dieser konkret passt.
      Dann ordentlich Werbung drum machen, Zeitungen anschreiben und darauf aufmerksam machen. Auch wenn es nichts wird könnte der Medienrummel schon das Ziel der Aufklärung erreichen.
    • Der Weg ist gut, aber was bringt es darauf aufmerksam zu machen, wenn in Brüssel nur Idioten sitzen, für die ein Racing Copter genauso gut Fabelwesen aus einer Märchenwelt sein könnten? Wie werden diese Leute im Nachhinein über die tatsächliche Sachlage aufgeklärt? Das müssen nach der hoffentlich erfolgreichen Petition dann die Medien übernehmen. Und wenn ich da an Medien wie DieBlöd oder Stern denke, wird mir jetzt schon übel. Es müsste im gleichen Zug mehr Öffentlichkeitsarbeit betrieben werden, damit auch seriöse Medien aufmerksam werden und keine Hetzer. So etwas sollten wir allerdings von den Verbänden erwarten. Es kann nicht sein, das wir jedes Jahr viel Geld bezahlen, für solche Sachen dann aber nichts über ist. Damit möchte ich nicht sagen, tretet alle aus den großen Verbänden aus. Neben der Petition, sollte jedoch JEDER mal seinem Verein/Organisation eine E-mail schreiben und seinem Unmut höflich aber bestimmt kundtun. Wenn das genug Leute machen könnte ich mir vorstellen, das sich auch etwas rührt.

      Edit: Ich gehe mit gutem Beispiel vorran und habe gerade bei meinem Verband mal angefragt, was sie gegen die momentane Rufschädigung unternehmen. Wenn ich eine Antwort erhalte, werde ich natürlich im Rahmen des Datenschutzes darüber berichten.
      Am Rande des Wahnsinns gibt es kein Geländer.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von F.Haise ()

    • pedition kannst knicken wir hatten beim Paintball 362 000 Unterschriften 100 000 braucht man nur für eine Pedition im Bundestag. Die Antwort war es wäre zu wenig Interesse da.
      Die Politik legt dir das so aus wie sie wollen nicht wie es das Gesetz vorschreibt. Sie sind nicht unser Verlängerte Arm sondern wir ihre Spielfiguren!!
      24/7 Progressiv Goa
      Goaradio komplex2.psyradio.org:8010/listen.pls :love: :!:
    • Der ganze Verbotswahnsinn in Europa Interessiert mich gar nimmer. Ich mach es einfach und gut. Ich geh außerhalb fliegen nur noch mit dem Bike. Was wollen die mir tun selbst wenn es Verboten wäre. Hab kein Ausweis dabei und auf dem Fahrrad erwischt mich nie und nimmer die Polizei.
      Also was soll es?? Steuern halten sie auch die Hände auf ohne mich zu fragen. Dann muss ich auch niemanden fragen wenn ich spielen mag.
      Wie sieht das mit Sport eigentlich aus?
      So ein Bundesliga Spieler haut den Ball locker 60 Meter in die Luft. Ach so hab ich vergessen Fussball ist der Nationale Proleten Sport!!
      24/7 Progressiv Goa
      Goaradio komplex2.psyradio.org:8010/listen.pls :love: :!:
    • Ich mach mal einen Vorstoß mit einem Teilartikel, der so sicher nicht von Zeitungen veröffentlicht wird aber schon einen Teil an Inhalten bietet:


      Simon Bethke schrieb:

      Faszination Quadcopter Racing

      Fast jeder hat schon einmal davon geträumt fliegen zu können. Wer diesem Traum in der Realität einen Schritt näher kommen will ohne dabei das eigene Leben aufs Spiel zu setzen kommt am sogennanten FPV Modellflug kaum vorbei (FPV steht dabei für first-person-view und bezeichnet die Sicht aus der Ich-Perspektive). Vor allem renntaugliche Quadrocopter werden meist mit kleinen Kameras ausgestattet um live den Blickwinkel des Copters auf eine Art VR-Brille des Piloten zu übertragen. So können die Piloten Ihre selbstgebauten Copter mit einem Tempo jenseits der 100km/h zentimetergenau durch einen Rennkurs, über Baumwipfel oder im Kreis um sich selbst manövrierieren. Crashes mit kapitalen Schäden am Copter sind an der tagesordnung, aber ein selbstgebauter Copter repariert sich auch selbst am besten.
      Wie bei jedem Gerät mit Einsatz in der Öffentlichkeit und offensichtlichem Gefahrenpotential gibt es in Deutschland eine lange Liste an Regulierungen in Form von Gesetzen die jeder ernsthafte Pilot kennt. Zuletzt war die neue "Drohnenverordnung" in aller Munde. Die Vorfälle am Flughafen Gatwick in England als Symptom einer erhöhten Aufmerksamkeit für unbekannte kleinst Flugobjekte dienen aktuell als greifbares und bedrohliches Mahnmal der hypotetischen Gefahren. Diese entstehen wenn Menschen skrupellos und vorsätzlich Gesetze überschreiten, die eines jeden gesunder Menschenverstand inhaltlich ähnlich hervorgebracht hätte.

      So ist es verständlich, dass alle Öffentlichkeit nach Maßnahmen schreit und Politiker um die Gunst Ihrer Wähler mit neuen Gesetzen buhlen. Was außer Acht bleibt sind die Piloten, die Ihre Copter bauen und fliegen, denn wer nicht nur sein Geld sondern auch Leidenschaft in diesen Sport investiert weiß wie es in der Gesellschaft um dieses Hobby steht. Drohnen werden als böse wahrgenommen und spionieren augenscheinlich vor allem die unsere Privatsphäre aus. Dies stimmt aber wenn überhaupt vor allem für sogennante fertig aufgebaute Copter, die der Käufer ahnungslos, oft in Spielzeuggeschäften kauft und meist unwissend illegal einsetzt. Feuerfeste Schildchen mit Adresse wie die Drohnenverordnung sie vorschreibt sind für die wenigsten ernsthaften Piloten ein Problem, eine spezielle Versicherung ist auch vorhanden und selbst mit der maximal erlaubten Senderstärke kennen sich Piloten aus, die diesem Sport treu sind.

      Was bringen neue Gesetze, die genau so wenig geahndet werden wie die schon Vorhandenen? Nein, dies ist keine rein rethorische Frage, die Antwort lautet: Sie zerstören ein faszinierenden Sport systematisch. Gleichzeitig werden Fertigcopter wie sie von DJI und Typhoon vertrieben werden weiterhin Ihre TÜV-Prüfgeprüften Drohnen an potentielle Straftäter verkaufen, die trotz der TÜV-Plakette, die sich ein Hobbyist für seinen Selbstbau nicht leisten kann Flughäfen verunsichern.
      Ausschließlich in der Mitte von Nix zu schweben macht mich depressiv!
      ...meine Rechtschreibprüfung funktioniert zum Glück nur bei kurzen Wörtern. Korrekte Wörter werden da immer durch unsinnige andere ersetzt.
    • Ich will da mal kurz etwas zum nachdenken beitragen.

      Grundsätzlich finde ich die Idee etwas Lobbyarbeit für Quadkopter Piloten zu betreiben ja nicht schlecht.
      Auch finde ich die Haltung und das Handeln der Verbände mehr als erbärmlich, da habt ihr vollkommen recht.

      Allerdings solltet ihr euch gerade deshalb mal Gedanken drüber machen was hier gerade passiert.

      Mal kurz ein zwei Zitate die ich jetzt einfach beispielhaft genommen habe weil sie direkt ohne Suchen verfügbar waren:

      "Fertigcopter wie sie von DJI und Typhoon"
      "TÜV-Prüfgeprüften Drohnen an potentielle Straftäter verkaufen"


      Da sollte man doch mal ernsthaft drüber nachdenken.

      Auf der einen Seite wird geschimpft das die Verbände versuchen ihre Schäfchen ins trockene zu bringen und damit die Modellbaugemeinde auseinander dividieren.

      Auf der anderen Seite wird mit gleichen Waffen auf andere eingeschlagen.

      Wobei mit Sicherheit auch bei der DJI Fraktion die wenigsten völlig bescheuerte potentielle Straftäter sind.


      Wenn so etwas Erfolg haben soll geht es bestimmt nicht mit "Wir gut die Scheiße" oder "aus den Verbänden raus die machen eh nix für uns".


      Wenn da etwas gehen soll dann nur zusammen.


      Sprecht andere in großen DJI Foren an, redet mit den Verbänden, nur so kann da was erreicht werden.


      Die DJI Flieger haben auch schon lange die Schnauze von den Chaoten voll die den Ruf ruinieren.
      Die Verbände haben auch schon bemerkt das auch ihre alten Mitglieder unter den neuen Gesetzen leiden müssen.

      Wenn ihr was auf die Beine stellen wollt dann zusammen und nicht jeder gegen jeden.

      Nur mal als Denkanstoß. ;)
    • Nein, das sehe ich definitiv anders. Ich möchte copter fliegen zur Kunst erheben und mag nicht in der gleichen Schublade landen, wo propellermaschienen eingeschaltet werden, sich einen Meter vom Boden erheben und dort verharren.
      Ein gelernter Bäcker will auch nicht mit einem Brotbackautomaten verglichen werden. Und dreamweaver hat noch nie ernsthaft gute Webseiten erzeugt...
      Ausschließlich in der Mitte von Nix zu schweben macht mich depressiv!
      ...meine Rechtschreibprüfung funktioniert zum Glück nur bei kurzen Wörtern. Korrekte Wörter werden da immer durch unsinnige andere ersetzt.
    • simon.bethke schrieb:

      Nein, das sehe ich definitiv anders. Ich möchte copter fliegen zur Kunst erheben und mag nicht in der gleichen Schublade landen, wo propellermaschienen eingeschaltet werden, sich einen Meter vom Boden erheben und dort verharren.
      Ein gelernter Bäcker will auch nicht mit einem Brotbackautomaten verglichen werden. Und dreamweaver hat noch nie ernsthaft gute Webseiten erzeugt...
      Deine Kunst kannst vergessen wenn alles verboten wird.
      Besser Verbündete suchen wenn ihr das wirklich durchziehen wollt.
      Kunst hin oder her